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Licht des Friedens

Sonntag, 23. Dezember 2007, 18:57 Uhr
Das Friedenslicht aus Bethlehem ist heute Nachmittag in der Rolandstadt angekommen und wird jetzt bei der Nordhäuser Berufsfeuerwehr „bewacht“. Wie es dorthin kam, das hat die nnz für Sie erfahren.

Angekommen (Foto: Jendricke) Angekommen (Foto: Jendricke)
Empfang am Bahnhof

Pünktlich um 14.33 Uhr am heutigen Tag brachte der Zug aus Erfurt das Friedenslicht aus Bethlehem nach Nordhausen. Zusammen mit dem Nordhäuser Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) hatten sich zahlreiche Bürger aus der Region am Hauptbahnhof eingefunden, um das Friedenslicht in Empfang zu nehmen. Nachdem das Licht an die vielen Kerzen verteilt wurde, sprach der katholische Dompfarrer Richard Hentrich allen Anwesenden den Segen aus. Verbunden damit war der Wunsch, dass Friedenslicht in der Stadt und im Landkreis zu verteilen.

Bei der Nordhäuser Feuewehr (Foto: nnz) Bei der Nordhäuser Feuewehr (Foto: nnz) Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) hat daher auch das Friedenslicht zusammen mit den Feuerwehrkameraden zur Nordhäuser Berufsfeuerwehr gebracht, wo es im Eingangsbereich für jeden zugänglich steht. Bis zum Ende der Heiligen Nacht am Dienstagmorgen wird das Licht dort brennen und jeder kann es sich mit einer eigenen Kerze abholen.

Das Friedenlicht wurde nun zum 20. Mal auf Initiative des ORF aus Bethlehem mit dem Flugzeug nach Österreich gebracht, um von dort aus dann nach ganz Europa verteilt zu werden. In Thüringen war der zentrale Übergabepunkt diesmal Eisenach, von wo aus dann die Pfadfinder das Licht per Zug weiter in alle Städte begleitet haben.
Autor: nnz

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