Weihnachten in der Behringstraße
Mittwoch, 19. Dezember 2007, 14:16 Uhr
Fünf Tage vor Weihnachten wurde heute schon mal gefeiert. Nicht mit dem Weihnachtsmann, sondern mit einem modernen Combino, einer Papierwand und einer verpackten Haltestelle. Was es zu feiern gab, das hat die nnz erfahren.
Nach 13 Wochen war es endlich soweit: Mit der Übergabe der modernen Haltestelle Behringstraße konnte das komplette Bauvorhaben in diesem Areal abgeschlossen werden. Die Gesamtkosten beliefen sich auf etwa 870.000 Euro, 80 Prozent davon seien Gelder aus verschiedenen Fördertöpfen gewesen, sagte die Nordhäuser Dezernentin Inge Klaan (CDU) am Mittag.
Mit dem neuen Outfit paßt sich die Haltestelle am Landratsamt in punkto Qualität den umgestalteten Straßenbahnhaltestellen in Nordhausen-Nord, in der Landgrabenstraße und am Karl-Liebknecht-Platz an. Sie ist gleichzeitig die 16. Haltestelle im Netz der Straßenbahn, die behindertengerecht ausgestaltet wurde.
Insgesamt 245 Meter Gleis wurden in den 13 Wochen von einer Firma aus Halle erneuert. Außerdem wurde der Radius des Kurvenbereiches vor dem Abbiegen in das so genannte Labyrinth großzügiger gestaltet, führte die technische Geschäftsführerin der Nordhäuser Verkehrsbetriebe, Gabriele Schuchardt, aus. Neben der Stadtverwaltung und den Stadtwerken waren auch die Energieversorgung Nordhausen, der Wasserverband und der Stadtentwässerungsbetrieb beteiligt. Sie zusammen sorgten für eine grundhafte Sanierung der Behringstraße.
Die erste Bahn nach der Eröffnung fuhr durch eine Papierwand, daraufhin enthüllten Vizelandrätin Jutta Krauth (SPD) und Inge Klaan gemeinsam die neue Haltestelle, die mit einem Fahrkartenautomaten und einer Lautsprecheranlage ausgestattet ist. Die jetzt erreichte Barrierefreiheit gestattet Rollstuhlfahrern, Radfahrern und Eltern mit Kinderwagen einen problemlose Ein- und Ausstieg.
Autor: nnzNach 13 Wochen war es endlich soweit: Mit der Übergabe der modernen Haltestelle Behringstraße konnte das komplette Bauvorhaben in diesem Areal abgeschlossen werden. Die Gesamtkosten beliefen sich auf etwa 870.000 Euro, 80 Prozent davon seien Gelder aus verschiedenen Fördertöpfen gewesen, sagte die Nordhäuser Dezernentin Inge Klaan (CDU) am Mittag.
Mit dem neuen Outfit paßt sich die Haltestelle am Landratsamt in punkto Qualität den umgestalteten Straßenbahnhaltestellen in Nordhausen-Nord, in der Landgrabenstraße und am Karl-Liebknecht-Platz an. Sie ist gleichzeitig die 16. Haltestelle im Netz der Straßenbahn, die behindertengerecht ausgestaltet wurde.
Insgesamt 245 Meter Gleis wurden in den 13 Wochen von einer Firma aus Halle erneuert. Außerdem wurde der Radius des Kurvenbereiches vor dem Abbiegen in das so genannte Labyrinth großzügiger gestaltet, führte die technische Geschäftsführerin der Nordhäuser Verkehrsbetriebe, Gabriele Schuchardt, aus. Neben der Stadtverwaltung und den Stadtwerken waren auch die Energieversorgung Nordhausen, der Wasserverband und der Stadtentwässerungsbetrieb beteiligt. Sie zusammen sorgten für eine grundhafte Sanierung der Behringstraße.
Die erste Bahn nach der Eröffnung fuhr durch eine Papierwand, daraufhin enthüllten Vizelandrätin Jutta Krauth (SPD) und Inge Klaan gemeinsam die neue Haltestelle, die mit einem Fahrkartenautomaten und einer Lautsprecheranlage ausgestattet ist. Die jetzt erreichte Barrierefreiheit gestattet Rollstuhlfahrern, Radfahrern und Eltern mit Kinderwagen einen problemlose Ein- und Ausstieg.


