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nnz-Rückspiegel: 6. April 2001

Samstag, 06. April 2002, 10:21 Uhr
Nordhausen (nnz). Können Sie sich noch erinnern, was vor einem Jahr im Landkreis Nordhausen los war? Die nnz hat im Archiv gesucht und folgende Meldungen gefunden. Heute:
Neuer Chef und hektisches Treiben


Kübler neuer Chef der Straffälligenhilfe Thüringen
In dieser Woche wurde in Erfurt auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung der Geschäftsführer des Horizont e.V., René Kübler, zum Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft Straffälligenhilfe Thüringen e.V. gewählt. Die Landesarbeitsgemeinschaft verfolgt das Ziel, die Interessen der freien Straffälligenhilfe im Land Thüringen zu koordinieren und die Angebote der freien Straffälligenhilfe zu vernetzen. Grundanliegen ist es, den straffällig gewordenen Menschen und deren Angehörigen ein Leben in der Gesellschaft zu ermöglichen. Interessenten für eine Mitarbeit in der LAG können sich in der Geschäftsstelle des Horizont e.V. Nordhausen melden. In der Landesarbeitsgemeinschaft sind im Land Thüringen arbeitende Träger der freien Straffälligenhilfe, aber auch Bewährungshelfer und Wissenschaftler vertreten. Mitglieder können sowohl Vereine als auch natürliche Personen werden. Die Landesarbeitsgemeinschaft wird auch in diesem Jahr wieder durch die Justiz des Landes Thüringen gefördert. Sie wird schwerpunktmäßig in den nächsten beiden Jahren die inhaltliche Arbeit innerhalb der LAG noch weiter profilieren und die Anliegen der freien Straffälligenhilfe im Land Thüringen noch stärker in die Öffentlichkeit transportieren...ausführlich im nnz-Archiv


Hektisches Treiben - CDU fordert Stadtratssitzung
Die CDU-Fraktion des Nordhäuser Stadtrates hat sich gestern mit der finanziellen Situation der Stadtverwaltung beschäftigt. Die Mitglieder der CDU-Fraktion waren „bestürzt“ hinsichtlich der Art und Weise, wie Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) mit dem Finanzproblem an die Öffentlichkeit gegangen sei. „Es ist aus Sicht der CDU-Fraktion inakzeptabel, daß die Stadträte nur durch die Medien über die gegenwärtige katastrophale Situation der Stadt Nordhausen unterrichtet wurden und öffentlich bereits Maßnahmen angekündigt werden, die aus unserer Sicht einer Beratung und Zustimmung durch den Stadtrat bedürfen“, heißt es in einer Erklärung der CDU-Fraktionäre. Die CDU findet den Umgang seitens der Oberbürgermeisterin sowohl mit den Stadträten als auch mit den Mitarbeitern der Stadtverwaltung empörend und für den Umfang der Probleme unangemessen...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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