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Weitere Gespräche sind notwendig

Donnerstag, 04. April 2002, 12:24 Uhr
Sollstedt (nnz). Die Zukunft der Sozialämter in den Verwaltungsgemeinschaften ist immer noch offen. In dieser Woche wurde erneut zu diesem Thema beraten. Ob es ein Ergebnis gab, das weiß die nnz.


Nach dem die Stadt Nordhausen ihr Sozialamt teilweise an den Landkreis abgegeben hat, befinden sich vier Verwaltungsgemeinschaften (VG) im Zugzwang. Die VG „Hainleite“, „Südharz-Hohnein“, „Goldene Aue“ und die Stadt Bleicherode sind bislang noch nicht bereit, die Aufgaben der Sozialämter an die Kreisverwaltung abzugeben (nnz berichtete bereits mehrfach). Auch nach der Sitzung des Kreisvorstandes des Gemeinde- und Städtebundes ist man einer Lösung des Problems nicht viel näher gekommen. Wie Kreischef Jürgen Hohberg der nnz sagte, wollen die Kommunen noch weiter beraten und sich in den kommenden Wochen vielleicht einen gemeinsamen Standpunkt erarbeiten.

Die Gemeinde Sollstedt und die Einheitsgemeinde Hohenstein verfügen über keine eigenen Sozialämter, die Stadt Ellrich hat die bisherigen Aufgaben bereits aufgekündigt, vorsorglich wie es heißt.
Autor: nnz

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