Herzlich willkommen
Mittwoch, 12. Dezember 2007, 19:18 Uhr
Mit einem Glas Sekt für Stadträte und Gäste wurde die heutige Sitzung des Stadtrates eröffnet. Die Nordhäuser begrüßten die Neuen aus Stempeda, Rodishain und Petersdorf.
Tilo Große ist jetzt Ortsteilbürgermeister von Petersdorf und das wahrscheinlich bis zum Ende seiner Legislaturperiode. Herbert Becker ist nur noch bis Ende dieses Jahres Meister der Bürger von Rodishain und Stempeda hat gar keinen Ortsteilbürgermeister, Herr Damrat hatte bereits am 1. Dezember sein Amt niedergelegt und wurde heute durch Oberbürgermeisterin Barbar Rinke (SPD) verabschiedet.
Begrüßt und per Handschlag verpflichtet wurden die drei neue Stadträte: Norbert Schneider (Petersdorf), Karl-Friedrich Köge (Rodishain) und Martin Uebner (Stempeda). Noch haben die drei Neuen keine richtige Stadtratsheimat, sprich, sie gehören keiner Fraktion an. Vielleicht beginnt ja jetzt das Buhlen um die Herren. Zum Beispiel könnte die FDP ja den Gruppenstatus vergessen machen. Vielleicht.
Die neuen Stadträte wurden erst einmal mit einer dicken Arbeitsmappe ausgestattet, inklusive einiger Hundert Seiten Haushalt. Die ersten Beschlüsse nahmen Schneider, Köge und Uebner gelassen hin, sie enthielten sich der Stimme.
Autor: nnzTilo Große ist jetzt Ortsteilbürgermeister von Petersdorf und das wahrscheinlich bis zum Ende seiner Legislaturperiode. Herbert Becker ist nur noch bis Ende dieses Jahres Meister der Bürger von Rodishain und Stempeda hat gar keinen Ortsteilbürgermeister, Herr Damrat hatte bereits am 1. Dezember sein Amt niedergelegt und wurde heute durch Oberbürgermeisterin Barbar Rinke (SPD) verabschiedet.
Begrüßt und per Handschlag verpflichtet wurden die drei neue Stadträte: Norbert Schneider (Petersdorf), Karl-Friedrich Köge (Rodishain) und Martin Uebner (Stempeda). Noch haben die drei Neuen keine richtige Stadtratsheimat, sprich, sie gehören keiner Fraktion an. Vielleicht beginnt ja jetzt das Buhlen um die Herren. Zum Beispiel könnte die FDP ja den Gruppenstatus vergessen machen. Vielleicht.
Die neuen Stadträte wurden erst einmal mit einer dicken Arbeitsmappe ausgestattet, inklusive einiger Hundert Seiten Haushalt. Die ersten Beschlüsse nahmen Schneider, Köge und Uebner gelassen hin, sie enthielten sich der Stimme.


