nnz-online

nnz-Rückspiegel: Tanken und urteilen

Dienstag, 11. Dezember 2007, 06:45 Uhr
Vor einem Jahr berichtete die nnz über eine neue Tankzukunft in Nordthüringen. Was noch am 11. Dezember 2006 vermeldenswert war, das haben wir im Rückspiegel zusammengetragen.


Der Blick in die Tank-Zukunft
Mit der Frage: „Können Sie sich vorstellen, an der Tankstelle den Service eines Tankwarts in Anspruch zu nehmen?“ werden derzeit Tankkunden in den drei Landkreisen Nordhausen, Eichsfeld und Kyffhäuser befragt. Ziel der Befragung durch das ProNetz-Team ist es herauszufinden, ob zusätzliche Dienstleistungen wie zum Beispiel das tanken des Fahrzeugs, messen des Ölstandes oder ermitteln des richtigen Reifendruckes an den Tankstellen gewünscht werden und somit zusätzliche Arbeitsplätze für diese Dienstleistungen geschaffen werden könnten. Viele reden von der Servicewüste Deutschland und wir haben uns gefragt, was kann man dagegen tun... ausführlich im nnz-Archiv


Erste Urteile
Die arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen in der Nordhäuser Nobas und den anderen Unternehmungen des Papenburg-Imperiums sind schon fast in Vergessenheit geraten. Doch jetzt gibt es erste Urteile vom Arbeitsgericht in Nordhausen. Zur Erinnerung: Mit dem 1. April waren die Arbeitnehmer der Nobas Spezialstahlbau GmbH arbeitslos geworden. Das von der Papenburg AG einst abgesplitterte Unternehmen hatte Zahlungsunfähigkeit angemeldet, die Jobs waren weg. Ja, wenn da nicht ein Interessenausgleich und eine Vereinbarung aus dem Geburtsjahr der GmbH, im Oktober 2003, gewesen wären. Die besagten, dass bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten der GmbH die „abgesplitterten“ Arbeitnehmer wieder zurück in die AG des Günter Papenburg dürfen. Das aber verwehrten ihnen genau die, die einst ihre Unterschrift unter den Vertrag gesetzt hatten... ausführlich im nnz-Archiv


Zauberer gefragt
Eigentlich wollte sich der Finanzausschuss des Nordhäuser Kreistages heute zum letzten Mal mit dem Zahlenwerk des Haushaltes 2007 beschäftigen. Sicher ist sich da dessen Vorsitzende allerdings nicht. Aus der Lose-Blatt-Sammlung ist mittlerweile ein richtiges Haushaltspaket geworden, kann Ausschußvorsitzende Birgit Scholz (CDU) verkünden. Doch ob sich die Mühen der Verwaltung auch gelohnt haben, das ist so sicher nicht. Hintergrund dieser Skepsis soll die exorbitante Erhöhung der Schulumlage und der Kreisumlage sein. Nach nnz-Informationen müßte allein die Gemeinde Werther 120.000 Euro mehr nach Nordhausen überweisen als in diesem Jahr... ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

Drucken ...
Alle Texte, Bilder und Grafiken dieser Web-Site unterliegen dem Urherberrechtsschutz.
© 2026 nnz-online.de