Wenig Negatives
Sonntag, 09. Dezember 2007, 09:33 Uhr
Heute tritt der Jahresfahrplan 2008 bei der Deutschen Bahn in Kraft. Zugleich verändern sich die Fahrpläne einiger Buslinien. Auf der Schiene im Südharz gibt es nur wenige, dafür aber wichtige und dieses Mal ausnahmslos positive Veränderungen, meint die Inititaive Höchste Eisenbahn für den Südharz...
Nordhausen: Letzter Zug mit Anschluss aus Kassel
Das Fahrplangefüge auf den Strecken Göttingen – Nordhausen und Herzberg – Braunschweig bleibt von Montag bis Freitag nahezu unverändert. Der letzte Zug von Nordhausen fährt dort aber erst um 21.42 Uhr statt zur Taktzeit (Minute .38) ab und nimmt noch den Anschluss vom Regionalexpress aus Kassel – Eichenberg – Leinefelde, Nordhausen an 21.36 Uhr, auf. Ab Walkenried bis Göttingen fährt der Zug dann wieder im normalen Fahrplan. Die Kreuzung mit dem letzten Zug nach Nordhausen wird demzufolge von Ellrich nach Walkenried verlegt, wodurch dieser Zug Nordhausen erst um 22.27 Uhr erreicht. Anschlüsse bestünden zu dieser späten Stunde aber ohnehin nicht.
Der letzte Anschluss von Nordhausen in Richtung Erfurt fährt dort erst um 21.25 Uhr ab und nimmt den Anschluss vom Zug aus Göttingen, Nordhausen an um 21.15 Uhr, auf. Dafür entfällt der bisherige Anschluss in der 20-Uhr-Lage nach Erfurt. Ansonsten bleiben in Nordhausen die stündlichen Verbindungen mit Erfurt in beiden Richtungen erhalten, ebenso die Anschlüsse an die Regionalexpresse nach und von Halle (Saale).
Am Samstag mehr Züge nach Braunschweig
Während auf der Südharzstrecke am Samstag keine Änderungen am Stundentakt vorgenommen werden und am Sonntag nur die oben schon beschriebene abendliche Verschiebung der letzten Züge eintritt, wird das Angebot an Samstagen zwischen Herzberg und Braunschweig wieder auf den Stand von vor 2 Jahren zurückgenommen, und das bedeutet in diesem Fall, dass zwischen Herzberg und Braunschweig in beiden Richtungen bis 14 Uhr wieder stündlich Züge verkehren. Die bisherigen Stummelzüge nach und von Gittelde entfallen zugunsten der wieder durchgehenden Verbindungen. Am Nachmittag wie auch den ganzen Sonntag über besteht auf der Westharzstrecke dann ein zweistündliches Angebot. Der Taktknoten Herzberg am Harz mit dem stündlichen – am Wochenende zeitweise zweistündlichen - Zusammentreffen von Zügen aus 3 Richtungen bleibt in gewohnter Form erhalten.
Anschlüsse in Northeim, Göttingen und Braunschweig weiterhin sehr gut
In Northeim gibt es weiterhin alle 2 Stunden den Übergang auf die InterCity nach Hamburg bzw. Karlsruhe in beiden Richtungen sowie den Anschluss zum Metronom nach Hannover. Auch die zweistündlichen Übergänge in den Solling bleiben bestehen, wobei diese Züge nur mehr zwischen Northeim und Bodenfelde pendeln und dort ein guter Anschluss nach Ottbergen hergestellt wird.
In Göttingen werden zweistündlich die ICE nach und von Frankfurt am Main sowie die Cantus-Züge nach Kassel und Fulda erreicht. In der Gegenrichtung ist der Übergang vom Cantus aus Kassel aber weiter nur zu bestimmten Stunden möglich. In Braunschweig werden stündlich, am Wochenende zeitweise zweistündlich die ICE nach und von Berlin erreicht.
Angebot für den Harz im neuen Harzfahrplan
Das gesamte Angebot für Bahnen und Busse im Westharz, also in den Kreisen Osterode und Goslar, sowie Angaben zur Harzer Schmalspurbahn und zu einigen Buslinien im alten Kreis Wernigerode sind im neuen Harzfahrplan enthalten, der zum Preis von 2 € in den nächsten Tagen in den Verkauf gelangt und im Südharz bei den bekannten Verkaufsstellen des VSN sowie am Bahnhof in Walkenried erhältlich sein wird. Der Fahrplan enthält neu auch eine Übersichtskarte mit allen Bahn- und Buslinien sowie den wichtigsten Ausflugszielen im Westharz.
Autor: nnzNordhausen: Letzter Zug mit Anschluss aus Kassel
Das Fahrplangefüge auf den Strecken Göttingen – Nordhausen und Herzberg – Braunschweig bleibt von Montag bis Freitag nahezu unverändert. Der letzte Zug von Nordhausen fährt dort aber erst um 21.42 Uhr statt zur Taktzeit (Minute .38) ab und nimmt noch den Anschluss vom Regionalexpress aus Kassel – Eichenberg – Leinefelde, Nordhausen an 21.36 Uhr, auf. Ab Walkenried bis Göttingen fährt der Zug dann wieder im normalen Fahrplan. Die Kreuzung mit dem letzten Zug nach Nordhausen wird demzufolge von Ellrich nach Walkenried verlegt, wodurch dieser Zug Nordhausen erst um 22.27 Uhr erreicht. Anschlüsse bestünden zu dieser späten Stunde aber ohnehin nicht.
Der letzte Anschluss von Nordhausen in Richtung Erfurt fährt dort erst um 21.25 Uhr ab und nimmt den Anschluss vom Zug aus Göttingen, Nordhausen an um 21.15 Uhr, auf. Dafür entfällt der bisherige Anschluss in der 20-Uhr-Lage nach Erfurt. Ansonsten bleiben in Nordhausen die stündlichen Verbindungen mit Erfurt in beiden Richtungen erhalten, ebenso die Anschlüsse an die Regionalexpresse nach und von Halle (Saale).
Am Samstag mehr Züge nach Braunschweig
Während auf der Südharzstrecke am Samstag keine Änderungen am Stundentakt vorgenommen werden und am Sonntag nur die oben schon beschriebene abendliche Verschiebung der letzten Züge eintritt, wird das Angebot an Samstagen zwischen Herzberg und Braunschweig wieder auf den Stand von vor 2 Jahren zurückgenommen, und das bedeutet in diesem Fall, dass zwischen Herzberg und Braunschweig in beiden Richtungen bis 14 Uhr wieder stündlich Züge verkehren. Die bisherigen Stummelzüge nach und von Gittelde entfallen zugunsten der wieder durchgehenden Verbindungen. Am Nachmittag wie auch den ganzen Sonntag über besteht auf der Westharzstrecke dann ein zweistündliches Angebot. Der Taktknoten Herzberg am Harz mit dem stündlichen – am Wochenende zeitweise zweistündlichen - Zusammentreffen von Zügen aus 3 Richtungen bleibt in gewohnter Form erhalten.
Anschlüsse in Northeim, Göttingen und Braunschweig weiterhin sehr gut
In Northeim gibt es weiterhin alle 2 Stunden den Übergang auf die InterCity nach Hamburg bzw. Karlsruhe in beiden Richtungen sowie den Anschluss zum Metronom nach Hannover. Auch die zweistündlichen Übergänge in den Solling bleiben bestehen, wobei diese Züge nur mehr zwischen Northeim und Bodenfelde pendeln und dort ein guter Anschluss nach Ottbergen hergestellt wird.
In Göttingen werden zweistündlich die ICE nach und von Frankfurt am Main sowie die Cantus-Züge nach Kassel und Fulda erreicht. In der Gegenrichtung ist der Übergang vom Cantus aus Kassel aber weiter nur zu bestimmten Stunden möglich. In Braunschweig werden stündlich, am Wochenende zeitweise zweistündlich die ICE nach und von Berlin erreicht.
Angebot für den Harz im neuen Harzfahrplan
Das gesamte Angebot für Bahnen und Busse im Westharz, also in den Kreisen Osterode und Goslar, sowie Angaben zur Harzer Schmalspurbahn und zu einigen Buslinien im alten Kreis Wernigerode sind im neuen Harzfahrplan enthalten, der zum Preis von 2 € in den nächsten Tagen in den Verkauf gelangt und im Südharz bei den bekannten Verkaufsstellen des VSN sowie am Bahnhof in Walkenried erhältlich sein wird. Der Fahrplan enthält neu auch eine Übersichtskarte mit allen Bahn- und Buslinien sowie den wichtigsten Ausflugszielen im Westharz.
