Jubiläum im November
Donnerstag, 06. Dezember 2007, 16:50 Uhr
Im November war der am Luftrettungszentrum des Deutschen Roten Kreuzes am Südharz-Krankenhaus stationierte Rettungshubschrauber der DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e. V.) 61-mal im Einsatz. Und dann gab es noch ein Jubiläum...
Von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang kann der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen.
Der DRF-Rettungshubschrauber Christoph 37 wird in der Notfallrettung als schneller Notarztzubringer alarmiert. Bei sechs Einsätzen wurde die Maschine im November auch zum dringenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. Der Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind.
Am Nachmittag des 15. November wurde die Besatzung des Luftrettungszentrums Nordhausen zu ihrem 1000. Einsatz in diesem Jahr gerufen. Um 14.56 Uhr wurde das Team von der Leitstelle Nordhausen zu einem Einsatz nach Wollersleben alarmiert. Nach nur fünf Minuten Flugzeit war Christoph 37 als erstes Rettungsmittel vor Ort. Der Patient litt unter akuter Atemnot. Nach der Erstversorgung durch die medizinische Besatzung der DRF wurde der Patient mit dem Rettungswagen unter Begleitung des DRF-Notarztes in das Südharz-Krankenhaus zur weiteren Versorgung gebracht.
Wieder zurück am Luftrettungszentrum durfte sich die Besatzung über Besuch freuen: Die Jugendgruppe der Johanniter aus Zorge war gekommen, um den Hubschrauber zu besichtigen und sich über die tägliche Arbeit der Besatzung zu informieren. Im Hangar beantworteten Pilot, Notarzt und Rettungsassistentin dann die vielen interessierten Fragen der jungen Helfer.
Das Luftrettungszentrum Nordhausen verfügt über ein eingespieltes Team von hoch motivierten Mitarbeitern: vier DRF-Piloten, sechs Rettungsassistenten des DRK Nordhausen und neun Notärzte des Südharz-Krankenhauses. Alle Notärzte sind erfahrene Notfallmediziner, überwiegend aus dem Bereich Anästhesie, die, ebenso wie die Rettungsassistenten, über langjährige Erfahrung im bodengebundenen Rettungsdienst verfügen. Die DRF-Piloten verfügen über hohes fliegerisches Können. Bevor sie in der Luftrettung arbeiten dürfen, müssen sie umfangreiche Flugerfahrung erwerben. In regelmäßigen Sicherheitstrainings schulen sie ihre Kenntnisse.
Autor: nnzVon 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang kann der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen.
Der DRF-Rettungshubschrauber Christoph 37 wird in der Notfallrettung als schneller Notarztzubringer alarmiert. Bei sechs Einsätzen wurde die Maschine im November auch zum dringenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. Der Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind.
Am Nachmittag des 15. November wurde die Besatzung des Luftrettungszentrums Nordhausen zu ihrem 1000. Einsatz in diesem Jahr gerufen. Um 14.56 Uhr wurde das Team von der Leitstelle Nordhausen zu einem Einsatz nach Wollersleben alarmiert. Nach nur fünf Minuten Flugzeit war Christoph 37 als erstes Rettungsmittel vor Ort. Der Patient litt unter akuter Atemnot. Nach der Erstversorgung durch die medizinische Besatzung der DRF wurde der Patient mit dem Rettungswagen unter Begleitung des DRF-Notarztes in das Südharz-Krankenhaus zur weiteren Versorgung gebracht.
Wieder zurück am Luftrettungszentrum durfte sich die Besatzung über Besuch freuen: Die Jugendgruppe der Johanniter aus Zorge war gekommen, um den Hubschrauber zu besichtigen und sich über die tägliche Arbeit der Besatzung zu informieren. Im Hangar beantworteten Pilot, Notarzt und Rettungsassistentin dann die vielen interessierten Fragen der jungen Helfer.
Das Luftrettungszentrum Nordhausen verfügt über ein eingespieltes Team von hoch motivierten Mitarbeitern: vier DRF-Piloten, sechs Rettungsassistenten des DRK Nordhausen und neun Notärzte des Südharz-Krankenhauses. Alle Notärzte sind erfahrene Notfallmediziner, überwiegend aus dem Bereich Anästhesie, die, ebenso wie die Rettungsassistenten, über langjährige Erfahrung im bodengebundenen Rettungsdienst verfügen. Die DRF-Piloten verfügen über hohes fliegerisches Können. Bevor sie in der Luftrettung arbeiten dürfen, müssen sie umfangreiche Flugerfahrung erwerben. In regelmäßigen Sicherheitstrainings schulen sie ihre Kenntnisse.
