Erster Neujahrsempfang
Montag, 03. Dezember 2007, 17:33 Uhr
Nordhausen (nnz). Manche Leute beginnen ihr Jahr schon im Dezember. Die Christen starten am ersten Advent mit der Jahresrechnung, deswegen findet ihr Neujahrsempfang auch einen Monat eher statt. Wie in jedem Jahr wurde der Ökumenepreis vergeben.
Afrika als vergessener Kontinent wurde von Pfarrer Peter Kube wieder in Erinnerung gerufen. Der diesjährige Ökumenepreis sollte an Initiativen gehen, die sich für diese Region einsetzen. Zwei Projekte lagen bei der Auswertung gleichauf. So wurde der Preis von 1.500 Euro geteilt.
Die eine Hälfte geht an Salma, dem Verein, der Saharakinder zu Ferienaufenthalten nach Deutschland einlädt. Seit vier Jahren setzt sich Margot Keßler aus Kehmstedt mit zahlreichen Mitstreitern für die Kinder ein. Sie verbringen mehrere Wochen in der Grundschule von Niedergebra. Das Projekt finanziert sich nur durch Spenden.
Die andere Hälfte bekommt die freikirchliche Gemeinde der Baptisten in Nordhausen. Seit vielen Jahren halten sie Kontakt mit einem Pfarrer aus Mosambik. Mit Hilfe der Nordhäuser wurde ein Kinderheim aufgebaut. Aidswaisen finden dort ein Zuhause. Auch dieses Projekt finanziert sich nur über Spenden der Gemeindemitglieder.
Autor: wfAfrika als vergessener Kontinent wurde von Pfarrer Peter Kube wieder in Erinnerung gerufen. Der diesjährige Ökumenepreis sollte an Initiativen gehen, die sich für diese Region einsetzen. Zwei Projekte lagen bei der Auswertung gleichauf. So wurde der Preis von 1.500 Euro geteilt.
Die eine Hälfte geht an Salma, dem Verein, der Saharakinder zu Ferienaufenthalten nach Deutschland einlädt. Seit vier Jahren setzt sich Margot Keßler aus Kehmstedt mit zahlreichen Mitstreitern für die Kinder ein. Sie verbringen mehrere Wochen in der Grundschule von Niedergebra. Das Projekt finanziert sich nur durch Spenden.
Die andere Hälfte bekommt die freikirchliche Gemeinde der Baptisten in Nordhausen. Seit vielen Jahren halten sie Kontakt mit einem Pfarrer aus Mosambik. Mit Hilfe der Nordhäuser wurde ein Kinderheim aufgebaut. Aidswaisen finden dort ein Zuhause. Auch dieses Projekt finanziert sich nur über Spenden der Gemeindemitglieder.

