Es ampelt wieder
Montag, 03. Dezember 2007, 08:42 Uhr
Vor einigen Jahren hatte man sich in Nordhausen darauf verständigt, einige Ampeln am Wochenende abzuschalten. Jetzt wurden Ausnahmen gemacht...
Aufgrund mehrerer Anträge von Verkehrsteilnehmern und den Stadtwerken Nordhausen wird im Ergebnis einer Beratung der Unfallkommission die Betriebszeit von zwei Lichtzeichenanlagen an Einmündungen bzw. Kreuzungen verlängert, sagte jetzt Rainer Kottek von der städtischen Verkehrsbehörde.
So werden die Schaltzeiten der Ampelanlagen an den Kreuzungsknoten Parkallee/Beethovenring und Stolberger Straße/Wilhelm-Nebelung-Straße verändert: An der Kreuzung Parkallee/Beethovenring wird die Ampel auch sonntags von 13 Uhr bis 18 Uhr wieder in Betrieb sein wegen des starken Reiseverkehr in den Harz und des Besucherverkehrs zum Südharz-Krankenhaus.
An der Kreuzung Stolberger Straße/Wilhelm-Nebelung-Straße wird die Ampel wieder täglich von 5 Uhr bis 23 Uhr eingeschaltet sein wegen dem relativ starken Verkehr, der schlechten Sicht, vermehrter Unfälle und dem Straßenbahnbetrieb, so Kottek.
Die übrigen Betriebs- und Bereitschaftszeiten bleiben wie bisher bestehen. Die Korrekturen würden zeitnah erfolgen.
Autor: nnzAufgrund mehrerer Anträge von Verkehrsteilnehmern und den Stadtwerken Nordhausen wird im Ergebnis einer Beratung der Unfallkommission die Betriebszeit von zwei Lichtzeichenanlagen an Einmündungen bzw. Kreuzungen verlängert, sagte jetzt Rainer Kottek von der städtischen Verkehrsbehörde.
So werden die Schaltzeiten der Ampelanlagen an den Kreuzungsknoten Parkallee/Beethovenring und Stolberger Straße/Wilhelm-Nebelung-Straße verändert: An der Kreuzung Parkallee/Beethovenring wird die Ampel auch sonntags von 13 Uhr bis 18 Uhr wieder in Betrieb sein wegen des starken Reiseverkehr in den Harz und des Besucherverkehrs zum Südharz-Krankenhaus.
An der Kreuzung Stolberger Straße/Wilhelm-Nebelung-Straße wird die Ampel wieder täglich von 5 Uhr bis 23 Uhr eingeschaltet sein wegen dem relativ starken Verkehr, der schlechten Sicht, vermehrter Unfälle und dem Straßenbahnbetrieb, so Kottek.
Die übrigen Betriebs- und Bereitschaftszeiten bleiben wie bisher bestehen. Die Korrekturen würden zeitnah erfolgen.
