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Arbeitsgruppe besuchte LGS

Dienstag, 26. März 2002, 11:26 Uhr
Nordhausen (nnz). Die Vorbereitungen zur 2. Thüringer Gartenschau wurden gestern von der Landesregierungen unter die Lupe genommen. Welche Eindrücke aufgeschnappt wurden, das hat die nnz erfahren.


Illert rechts im Bild „Ich bin sehr angenehm überrascht - mit den Vorbereitungen der Landesgartenschau liegt Nordhausen voll im Zeitplan. Und: Es ist schon viel geschafft!“ Stephan Illert, Staatsekretär im Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt, hat gestern die Landesgartenschau-Projekte in Nordhausen besucht gemeinsam mit der „Interministeriellen Arbeitsgruppe“ (IMAG), deren Vorsitzender er ist.

Dieser Gruppe gehören Mitarbeiter von sechs Ministerien an, die in die Vorbereitungen der Landesgartenschau (LGS) eingebunden sind, sowie Vertreter weiterer Behörden, wie zum Beispiel des Landesverwaltungsamtes - dessen Präsident Peter Stephan ebenfalls in Nordhausen war -, des Straßenbauamtes Nordthüringen und der Thüringer Staatskanzlei.

Die IMAG-Mitglieder waren - gemeinsam mit Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) - am Montagnachmittag per Bus und zu Fuß auf Tour über den Petersberg, dem „Kerngelände“ der Landesgartenschau, und quer durch die Stadt zu den Projekten unterwegs, die ebenfalls mit der Landesgartenschau in Angriff genommen wurden: Zum Beispiel die Komplett-Sanierung des Darrwegs, wo zur Zeit der kombinierte Rad-Gehweg gebaut wird, die Neugestaltung der Zorgeauen, der neue Theaterplatz und der Historische Stadtrundgang.

Station war auch der Bahnhofsplatz. LGS-Geschäftsführerin Inge Klaan: „Leider sind die ausführenden Firmen - im Rahmen der Gewährleistung - hier immer noch mitten in der Mängelbeseitigung, vor allem bei der Beleuchtung. “

„Wir sind in Nordhausen mit den Vorbereitungen zur Landesgartenschau schon weiter als Pößneck - als Ausrichter der vergangenen Garten-Schau - zum vergleichbaren Zeitpunkt war“, resümierte Detleff Wierzbitzki, Geschäftsführer der Landesgartenschaugesellschaft am Ende der Projekt-Visite.

Die IMAG trifft sich fünfmal im Jahr zur Koordinierung des Projektes Landesgartenschau und ist auch regelmäßig in Nordhausen. Bei den Treffen werden auf „hoher Ebene“ alle notwendigen bzw. kurzfristig anstehende Entscheidungen getroffen und es wird der Weg frei gemacht für deren schnelle Umsetzung.
Autor: nnz

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