nnz-Rückspiegel: Platt und spitz
Freitag, 23. November 2007, 06:45 Uhr
Weil die Landesregierung nach Angaben eines sozialen Trägers etwas vergesslich war, musste vor einem Jahr ein Kindergarten geschlossen werden. Was noch am 23. November 2006 in und Nordhausen herum los war, das hat die nnz zusammengestellt.
Völlig platt!
Tilly Pape, die Chefin der Nordthüringer Lebenshilfe ist mit ihren Nerven fast am Ende. Kein Wunder, der Heilpädagogische Kindergarten steht vor dem Aus. Der Gründe: Vergeßlichkeit der Landesregierung und ein Behördenwirrwarr bei finanziellen Zuständigkeiten. 34 Kinder mit schweren Behinderungen werden im heilpädagogischen Kindergarten in Nordhausen betreut. Zuständig dafür sind 12 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Bis zum 31. Dezember dieses Jahres ist die Betreuung gesichert, dann müßte die Einrichtung schließen. Die Gründe dafür liegen für Tilly Pape auf der Hand. Bei der Etablierung der Familienoffensive haben deren Macher die heilpädagogischen Kindergärten schlichtweg vergessen. Neben der Nordhäuser Einrichtung sind fünf weitere im Freistaat von der ministeriellen Vergeßlichkeit betroffen... ausführlich im nnz-Archiv
Von A bis Z
Dem Kreisarchiv Nordhausen ist es gelungen, eine ansehnliche Sammlung zu namhaften Persönlichkeiten der Stadt und des Landkreises Nordhausen aus Geschichte und Gegenwart zu erstellen. Auf der Grundlage der historischen Überlieferungen konnten Informationen zu Lebensdaten sowie zum Wirkungsfeld jeder Persönlichkeit ermittelt werden. Die Palette der Personen reicht dabei vom Künstler über den Politiker bis hin zu bedeutenden Kirchenvertretern unserer Heimat... ausführlich im nnz-Archiv
Mit uns nicht zu machen
Die Chef der kommunalen Verwaltungen im Landkreis Nordhausen hatten sich gestern mit Landrat Joachim Claus (CDU) getroffen. So soll Joachim Claus berichtet haben, daß sich die Rechtsauffassung in seiner Verwaltung hinsichtlich der Höhe der diesjährigen Kreisumlage geändert habe. Dem zufolge werden die Quartalszahlungen der Gemeinden und Städte an die Kreisverwaltung als Abschlagszahlungen vom Gesetzgeber gesehen. Bei der so genannten Spitz-Rechnung (Endabrechnung) sind die zuvor ermittelten Steuermeßkraftzahlen für die jeweiligen Kommunen mit einzubeziehen. So kann es sein, daß einige Kommunen mehr, anderen wiederum weniger zahlen müssen, als im ursprünglichen Bescheid ausgewiesen. Der Landrat soll zugesagt haben, die neuen Bescheide noch in diesem Jahr zu versenden... ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzVöllig platt!
Tilly Pape, die Chefin der Nordthüringer Lebenshilfe ist mit ihren Nerven fast am Ende. Kein Wunder, der Heilpädagogische Kindergarten steht vor dem Aus. Der Gründe: Vergeßlichkeit der Landesregierung und ein Behördenwirrwarr bei finanziellen Zuständigkeiten. 34 Kinder mit schweren Behinderungen werden im heilpädagogischen Kindergarten in Nordhausen betreut. Zuständig dafür sind 12 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Bis zum 31. Dezember dieses Jahres ist die Betreuung gesichert, dann müßte die Einrichtung schließen. Die Gründe dafür liegen für Tilly Pape auf der Hand. Bei der Etablierung der Familienoffensive haben deren Macher die heilpädagogischen Kindergärten schlichtweg vergessen. Neben der Nordhäuser Einrichtung sind fünf weitere im Freistaat von der ministeriellen Vergeßlichkeit betroffen... ausführlich im nnz-Archiv
Von A bis Z
Dem Kreisarchiv Nordhausen ist es gelungen, eine ansehnliche Sammlung zu namhaften Persönlichkeiten der Stadt und des Landkreises Nordhausen aus Geschichte und Gegenwart zu erstellen. Auf der Grundlage der historischen Überlieferungen konnten Informationen zu Lebensdaten sowie zum Wirkungsfeld jeder Persönlichkeit ermittelt werden. Die Palette der Personen reicht dabei vom Künstler über den Politiker bis hin zu bedeutenden Kirchenvertretern unserer Heimat... ausführlich im nnz-Archiv
Mit uns nicht zu machen
Die Chef der kommunalen Verwaltungen im Landkreis Nordhausen hatten sich gestern mit Landrat Joachim Claus (CDU) getroffen. So soll Joachim Claus berichtet haben, daß sich die Rechtsauffassung in seiner Verwaltung hinsichtlich der Höhe der diesjährigen Kreisumlage geändert habe. Dem zufolge werden die Quartalszahlungen der Gemeinden und Städte an die Kreisverwaltung als Abschlagszahlungen vom Gesetzgeber gesehen. Bei der so genannten Spitz-Rechnung (Endabrechnung) sind die zuvor ermittelten Steuermeßkraftzahlen für die jeweiligen Kommunen mit einzubeziehen. So kann es sein, daß einige Kommunen mehr, anderen wiederum weniger zahlen müssen, als im ursprünglichen Bescheid ausgewiesen. Der Landrat soll zugesagt haben, die neuen Bescheide noch in diesem Jahr zu versenden... ausführlich im nnz-Archiv
