Pferdemarkt: Unsichtbare Fortschritte
Dienstag, 20. November 2007, 15:22 Uhr
Das Projekts des Einkaufszentrums Pferdemarkt macht gute Fortschritte - auch, wenn man äußerlich am Standort davon nichts wahrnehmen kann, sagte jetzt die Nordhäuser Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD). Die nnz mit inneren Einzelheiten.
Der Bauherr hat vereinbarungsgemäß ein Fachbüro mit der Erarbeitung der notwendigen Planunterlagen für den Bebauungsplan beauftragt. In diesem Zusammenhang wurden im Auftrag des Bauherrn auch Gutachten zur Verkehrsentwicklung, zur Lärmprognose sowie zu Auswirkungen auf die Entwicklung des Einzelhandels in Nordhausen erstellt, sagte Frau Rinke. Nach dem Beschluss des Stadtrates im September, den Bebauungsplan-Entwurf öffentlich auszulegen, habe es bis zum 9. November diese Auslegung und die Beteiligung der Träger öffentlicher Belange gegeben. Die bislang eingegangen Stellungnahmen und Anregungen lassen den Schluss zu, dass dem Vorhaben keine wesentlichen Belange entgegenstehen werden, so Frau Rinke. Der Satzungsbeschluss zum Bebauungsplan könnte in der Februar-Stadtratssitzung gefasst werden.
Nach Ablauf der daran anschließenden dreimonatigen Genehmigungsfrist durch das Thüringer Landesverwaltungsamt könne mit der Rechtskraft des Bebauungsplanes im kommenden Mai gerechnet werden, damit sind dann endlich die Voraussetzungen für die Bebauung erfüllt.
Der Bauherr habe auch Verhandlungen mit dem Thüringer Landesamt für Denkmalpflege zu den erforderlichen archäologischen Voruntersuchungen aufgenommen. Beim Landesamt gehe man für die Untersuchungen von einem Zeitraum von rund sechs Monaten aus, die dann starten könnten, wenn es der Untergrund zulasse. Der Bauherr sei zur Kostenübernahme verpflichtet.
Nach eigener Aussage möchte der Bauherr im kommenden Jahr so früh wie möglich mit dem Bau beginnen. Seitens der Stadtverwaltung sind alle erforderlichen Schritte zur Realisierung des Vorhabens unternommen worden. Das alles sind durchaus erfreuliche Signale, so Frau Rinke abschließend.
Autor: nnzDer Bauherr hat vereinbarungsgemäß ein Fachbüro mit der Erarbeitung der notwendigen Planunterlagen für den Bebauungsplan beauftragt. In diesem Zusammenhang wurden im Auftrag des Bauherrn auch Gutachten zur Verkehrsentwicklung, zur Lärmprognose sowie zu Auswirkungen auf die Entwicklung des Einzelhandels in Nordhausen erstellt, sagte Frau Rinke. Nach dem Beschluss des Stadtrates im September, den Bebauungsplan-Entwurf öffentlich auszulegen, habe es bis zum 9. November diese Auslegung und die Beteiligung der Träger öffentlicher Belange gegeben. Die bislang eingegangen Stellungnahmen und Anregungen lassen den Schluss zu, dass dem Vorhaben keine wesentlichen Belange entgegenstehen werden, so Frau Rinke. Der Satzungsbeschluss zum Bebauungsplan könnte in der Februar-Stadtratssitzung gefasst werden.
Nach Ablauf der daran anschließenden dreimonatigen Genehmigungsfrist durch das Thüringer Landesverwaltungsamt könne mit der Rechtskraft des Bebauungsplanes im kommenden Mai gerechnet werden, damit sind dann endlich die Voraussetzungen für die Bebauung erfüllt.
Der Bauherr habe auch Verhandlungen mit dem Thüringer Landesamt für Denkmalpflege zu den erforderlichen archäologischen Voruntersuchungen aufgenommen. Beim Landesamt gehe man für die Untersuchungen von einem Zeitraum von rund sechs Monaten aus, die dann starten könnten, wenn es der Untergrund zulasse. Der Bauherr sei zur Kostenübernahme verpflichtet.
Nach eigener Aussage möchte der Bauherr im kommenden Jahr so früh wie möglich mit dem Bau beginnen. Seitens der Stadtverwaltung sind alle erforderlichen Schritte zur Realisierung des Vorhabens unternommen worden. Das alles sind durchaus erfreuliche Signale, so Frau Rinke abschließend.
