Gelbe Flotte wird komplett
Freitag, 22. März 2002, 13:35 Uhr
Nordhausen (nnz). Veränderungen stehen in den kommenden Tagen im Rettungsdienstzweckverband an. Was es an Neuigkeiten gibt, das hat die nnz erfahren.
Noch vor Ostern soll die Flotte der neuen Rettungsfahrzeuge im neuen Outfit komplettiert werden. In der kommenden Woche werden drei gelbe Krankentransportwagen abgeholt. Zwei davon sind für die Johanniter Unfallhilfe, einer für das DRK bestimmt.
Im zurückliegenden Abrechnungszeitraum (März 2001 bis Februar 2002) waren die Krankentransportwagen des Zweckverbandes 6.769 mal im Einsatz. Die sechs Rettungstransportwagen absolvierten 4.460 Einsätze und fast 2.000 Mal wurde das Notarzteinsatzfahrzeug angefordert. Mit diesen Zahlen liege man im Trend der anderen Jahre, lediglich bei den Einsätzen der Krankentransportwagen sei ein leichter Anstieg zu verzeichnen, erläuterte der Geschäftsstellenleiter des Zweckverbandes, Günter Uebner, der nnz.
Auch in diesem Jahr werde sich der Zweckverband bemühen, die Wartezeiten für die Krankentransporte weiterhin zu minimieren. Die Regel sei zwischen einer und zwei Stunden. In Ausnahmefällen, die der Arzt festlegt, geht es natürlich auch schneller. Im Gegensatz zum Rettungsdienst gebe es beim Krankentransport keine vorgeschriebenen Zeiten. Im gesamten bodengebundenen Rettungsdienst waren den zehn eingesetzten Fahrzeugen 61 Vollzeitstellen zugeordnet.
Autor: nnzNoch vor Ostern soll die Flotte der neuen Rettungsfahrzeuge im neuen Outfit komplettiert werden. In der kommenden Woche werden drei gelbe Krankentransportwagen abgeholt. Zwei davon sind für die Johanniter Unfallhilfe, einer für das DRK bestimmt.
Im zurückliegenden Abrechnungszeitraum (März 2001 bis Februar 2002) waren die Krankentransportwagen des Zweckverbandes 6.769 mal im Einsatz. Die sechs Rettungstransportwagen absolvierten 4.460 Einsätze und fast 2.000 Mal wurde das Notarzteinsatzfahrzeug angefordert. Mit diesen Zahlen liege man im Trend der anderen Jahre, lediglich bei den Einsätzen der Krankentransportwagen sei ein leichter Anstieg zu verzeichnen, erläuterte der Geschäftsstellenleiter des Zweckverbandes, Günter Uebner, der nnz.
Auch in diesem Jahr werde sich der Zweckverband bemühen, die Wartezeiten für die Krankentransporte weiterhin zu minimieren. Die Regel sei zwischen einer und zwei Stunden. In Ausnahmefällen, die der Arzt festlegt, geht es natürlich auch schneller. Im Gegensatz zum Rettungsdienst gebe es beim Krankentransport keine vorgeschriebenen Zeiten. Im gesamten bodengebundenen Rettungsdienst waren den zehn eingesetzten Fahrzeugen 61 Vollzeitstellen zugeordnet.
