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Sprecher zieht sich zurück

Montag, 19. November 2007, 09:01 Uhr
Die Initiative „Höchste Eisenbahn für den Südharz“ hat einen ihrer Sprecher verloren. Über Hintergründe informiert die nnz.


Mit Bedauern hat die Initiative "Höchste Eisenbahn für den Südharz" auf den Rückzug ihres langjährigen Sprechers Michael Reinboth reagiert. Michael Reinboth war 1997 Gründungsmitglied der Initiative. Seit diesem Zeitpunkt werden die ÖPNV Interessen im Südharz von ihm und vier weiteren Sprechern gebündelt und koordiniert. Unter seiner Regie ist es gelungen, alle Verantwortungsträger an einen Tisch zu bringen und die Interessen des Südharzes zu kommunizieren.

Seit diesem Zeitpunkt wurden unter anderem die Südharzstrecke saniert, Fahrpläne optimiert und neue Triebfahrzeuge eingesetzt. Diesen Kraftakt sehe Michael Reinboth durch die anhaltenden Streiks gefährdet und entschloss sich zum Rückzug.

Der Sprecher der Initiative Burkhard Breme bedankte sich im Namen der Initiative bei Michael Reinboth für seinen unermüdlichen Einsatz und hofft, dass er sich der Initiative nach einer kurzen Atempause wieder anschließen werde.
Autor: nnz

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