Köln ist nicht die SPD
Donnerstag, 21. März 2002, 08:20 Uhr
Nordhausen (nnz). Köln ist nicht die SPD, und schon gar nicht die SPD in Nordhausen. Das stellt gegenüber der nnz noch einmal der Nordhäuser Ortsverein heraus.
Der SPD Ortsverein Nordhausen möchte in aller Deutlichkeit erklären, dass die Spendenaffäre in Köln oder der Korruptionsverdacht in Wuppertal nichts mit den üblichen und bestimmten Finanzgebaren in der SPD zu tun haben. Es gibt keine Affäre der SPD sondern es gibt nur einzelne Politiker, welche ihren persönlichen Vorteil in Geld, Amt oder Macht über Recht und Gesetz stellen. Diese Leute machen nicht die Volkspartei SPD aus! Diese Leute gehören auch nicht in die SPD, so Georg Müller gegenüber der nnz.
Es sei nun unbedingt notwendig, dass alle Verstöße uneingeschränkt aufgeklärt würden, dass nichts verschwiegen und beschönigt werde und dass die Schuldigen aus der SPD ausgeschlossen werden, wenn nicht wie in Köln geschehen, die drei Hauptverdächtigen die Partei selbst verlassen haben.
Der SPD Ortsverein Nordhausen kann für sich erklären, dass die gesamten Finanzen ordnungsgemäß nach den gesetzlichen Bestimmungen geführt werden und dass dies auch regelmäßig kontrolliert wird. Die letzte Überprüfung im Januar 2002 durch die gewählten Revisoren Herrn Dr. Renz und Frau Müller ergab keinerlei Beanstandungen. Korruption und Klüngel wird es bei uns nicht geben dafür steht der SPD Ortsverein mit all seinen Mitgliedern ein, so die Nordhäuser Sozialdemokraten.
Autor: nnzDer SPD Ortsverein Nordhausen möchte in aller Deutlichkeit erklären, dass die Spendenaffäre in Köln oder der Korruptionsverdacht in Wuppertal nichts mit den üblichen und bestimmten Finanzgebaren in der SPD zu tun haben. Es gibt keine Affäre der SPD sondern es gibt nur einzelne Politiker, welche ihren persönlichen Vorteil in Geld, Amt oder Macht über Recht und Gesetz stellen. Diese Leute machen nicht die Volkspartei SPD aus! Diese Leute gehören auch nicht in die SPD, so Georg Müller gegenüber der nnz.
Es sei nun unbedingt notwendig, dass alle Verstöße uneingeschränkt aufgeklärt würden, dass nichts verschwiegen und beschönigt werde und dass die Schuldigen aus der SPD ausgeschlossen werden, wenn nicht wie in Köln geschehen, die drei Hauptverdächtigen die Partei selbst verlassen haben.
Der SPD Ortsverein Nordhausen kann für sich erklären, dass die gesamten Finanzen ordnungsgemäß nach den gesetzlichen Bestimmungen geführt werden und dass dies auch regelmäßig kontrolliert wird. Die letzte Überprüfung im Januar 2002 durch die gewählten Revisoren Herrn Dr. Renz und Frau Müller ergab keinerlei Beanstandungen. Korruption und Klüngel wird es bei uns nicht geben dafür steht der SPD Ortsverein mit all seinen Mitgliedern ein, so die Nordhäuser Sozialdemokraten.
