Baustellen als "Hoffnungs-Zeichen"
Montag, 18. März 2002, 14:14 Uhr
Nordhausen (nnz). Bei einem kleinen Rundgang mit der Nordhäuser Oberbürgermeisterin Barbara Rinke am Wochenende hat der Thüringer Ministerpräsident Vogel die zahlreichen Baustellen in Nordhausen hoffnungsvolle Zeichen genannt. Warum, das hat die nnz erfahren.
Ohne Baustellen kann auch nichts besser werden, so Bernhard Vogel angesichts des Baugeschehens, das in Vorbereitung der Landesgartenschau derzeit das Stadtbild prägt. Die Nordhäuser Oberbürgermeisterin hatte den Ministerpräsidenten über die Rautenstraße, vorbei am Rathaus, Richtung Galerie Flohburg geführt und ihm neben den Landesgartenschau-Kernflächen auch die Blasii-Kirche und Teile der Altstadt gezeigt. Dabei ging es unter anderem auch um die Baulücke in der Bäckerstraße, gegenüber dem Mussum Tabakspeicher.
Die Stadt bemüht sich, vom derzeit untätigen Investor über einen Gerichtsbeschluss ehemalige kommunale Grundstücke zurückzubekommen, um die Lücke mit altstadtgerechter Bebauung schließen zu können. Nächster Termin vor dem Landgericht in Mühlhausen ist im Mai.
Autor: nnzOhne Baustellen kann auch nichts besser werden, so Bernhard Vogel angesichts des Baugeschehens, das in Vorbereitung der Landesgartenschau derzeit das Stadtbild prägt. Die Nordhäuser Oberbürgermeisterin hatte den Ministerpräsidenten über die Rautenstraße, vorbei am Rathaus, Richtung Galerie Flohburg geführt und ihm neben den Landesgartenschau-Kernflächen auch die Blasii-Kirche und Teile der Altstadt gezeigt. Dabei ging es unter anderem auch um die Baulücke in der Bäckerstraße, gegenüber dem Mussum Tabakspeicher.
Die Stadt bemüht sich, vom derzeit untätigen Investor über einen Gerichtsbeschluss ehemalige kommunale Grundstücke zurückzubekommen, um die Lücke mit altstadtgerechter Bebauung schließen zu können. Nächster Termin vor dem Landgericht in Mühlhausen ist im Mai.
