Nur zum hören
Mittwoch, 07. November 2007, 11:25 Uhr
Nordhausen (nnz). Die neue Reihe Hörbühne – das neue Stück geht am Nordhäuser Theater bereits in die zweite Runde. Welches Stück nun zu hören ist, das hat die nnz erfahren.
Das bei zwei Stückewettbewerben 2007 preisgekröntes Schauspiel Die Mountainbiker von Volker Schmidt wird am 13. November um 20 Uhr im Theater unterm Dach in Form einer Lesung vorgestellt. Damit können die Nordhäuser Zuschauer das Stück bereits eine Woche vor seiner Uraufführung in Heidelberg erleben.
Die Geschichte dreht sich um sechs Personen, die materiell zwar gesichert, trotzdem aber nicht glücklich sind. Das Stück stellt die Frage nach dem Sinn des Lebens am Beispiel einer Innenarchitektin, einer Kostümbildnerin, eines Gynäkologen, eines Mannes vom Film und der Schüler Lina und Thomas von sechs ganz verschiedenen Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen.
Man hat das Leben vor sich oder die Zukunft schon hinter sich – und das, obwohl es allen gut gehen müsste. Die Männer treiben sogar Sport, verbringen ihre Freizeit auf dem Mountainbike. Doch für die Erwachsenen ist es Zeit, sich nach ihren Zielen zu fragen, und die Jugendlichen sind so abgeklärt, wie es Älteren zukäme.
Autor Volker Schmidt fragt nach der Verantwortung des einzelnen für sich und nach der Verantwortung für andere. Er verbindet die große Geste des Lebens mit seiner feinen Ironie. So gibt es am Ende einen Toten – allerdings ist das nicht die Nackte, die in der blutigen Badewanne liegt…
Obwohl das Stück nicht gespielt, sondern gelesen wird, sind alle sechs Rollen besetzt. Die Besucher können sich darauf freuen, Chefdramaturgin Anja Eisner, die Leiterin des Jungen Theaters, Bianca Henne, die Musikdramaturgin Juliane Hirschmann, den Sänger Matthias Ehm, Chordirektor Friedemann Schulz und den Verwaltungsdirektor des Theaters, Wolfgang Schwerdtfeger, in ganz ungewohnten Rollen zu hören!
Autor: nnzDas bei zwei Stückewettbewerben 2007 preisgekröntes Schauspiel Die Mountainbiker von Volker Schmidt wird am 13. November um 20 Uhr im Theater unterm Dach in Form einer Lesung vorgestellt. Damit können die Nordhäuser Zuschauer das Stück bereits eine Woche vor seiner Uraufführung in Heidelberg erleben.
Die Geschichte dreht sich um sechs Personen, die materiell zwar gesichert, trotzdem aber nicht glücklich sind. Das Stück stellt die Frage nach dem Sinn des Lebens am Beispiel einer Innenarchitektin, einer Kostümbildnerin, eines Gynäkologen, eines Mannes vom Film und der Schüler Lina und Thomas von sechs ganz verschiedenen Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen.
Man hat das Leben vor sich oder die Zukunft schon hinter sich – und das, obwohl es allen gut gehen müsste. Die Männer treiben sogar Sport, verbringen ihre Freizeit auf dem Mountainbike. Doch für die Erwachsenen ist es Zeit, sich nach ihren Zielen zu fragen, und die Jugendlichen sind so abgeklärt, wie es Älteren zukäme.
Autor Volker Schmidt fragt nach der Verantwortung des einzelnen für sich und nach der Verantwortung für andere. Er verbindet die große Geste des Lebens mit seiner feinen Ironie. So gibt es am Ende einen Toten – allerdings ist das nicht die Nackte, die in der blutigen Badewanne liegt…
Obwohl das Stück nicht gespielt, sondern gelesen wird, sind alle sechs Rollen besetzt. Die Besucher können sich darauf freuen, Chefdramaturgin Anja Eisner, die Leiterin des Jungen Theaters, Bianca Henne, die Musikdramaturgin Juliane Hirschmann, den Sänger Matthias Ehm, Chordirektor Friedemann Schulz und den Verwaltungsdirektor des Theaters, Wolfgang Schwerdtfeger, in ganz ungewohnten Rollen zu hören!
