10.000 Japaner mit Fotoapparaten
Freitag, 15. März 2002, 13:36 Uhr
Nordhausen (nnz). Besucher aus nah und fern kommen gerne nach Thüringen. Im Jahr 2001 wurden in den Beherbergungsstätten 2,9 Millionen Gäste begrüßt.
Am Wochenende wird die diesjährige Internationale Tourismusbörse in Berlin eröffnet. Ein Anlass mehr, einen Blick auf die Entwicklung der Tourismuszahlen in Thüringen zu werfen. Seit Anfang der 90er Jahre hat sich die Zahl der Besucher in Thüringen fast jedes Jahr erhöht. Dieses Ergebnis konnte u. a. deshalb erreicht werden, weil sich im Laufe des vergangenen Jahrzehntes die Zahl der geöffneten Beherbergungsbetriebe mit 9 und mehr Betten nahezu verdoppelt hat. Die Zahl der angebotenen Betten stieg von 39.500 im Jahr 1991 auf fast 72.000 im Jahr 2001.
Gemessen an den Gäste- und Übernachtungszahlen vor knapp 10 Jahren, gewann Thüringen als Reiseziel sehr an Attraktivität. Rund 1,2 Millionen mehr Gäste besuchten im Vergleich zum Jahr 1992 Thüringen. Die Zahl der Übernachtungen stieg im gleichen Zeitraum um 3,6 Millionen. Das waren rund 70 Prozent mehr Gäste und Übernachtungen als im Jahr 1992.
Die meisten Gäste kamen aus Deutschland. Ihre Anzahl erhöhte sich gegenüber 1992 um 70 Prozent auf 2,8 Millionen Personen. Aber immer mehr ausländische Gäste interessieren sich für das Reiseland Thüringen. So bereisten nahezu 74 Prozent (160.000 Personen) mehr ausländische Gäste als im Jahr 1992 den Freistaat. Im vergangenen Jahr kamen mehr als drei Viertel der ausländischen Gäste aus europäischen Staaten. Rund 10 Prozent der Gäste stammten aus Amerika und fast 6 Prozent aus Asien.
Die Länderwertung wird angeführt von den Niederlanden mit 32.000 Gästen und den USA mit 14.000 Besuchern. Es folgen die Schweiz mit fast 13.000 Gästen, Österreich und das Vereinigte Königreich mit jeweils rund 11.000 und 9.000 Personen. Außerdem wurden Bach, Goethe und Co. in Thüringen von etwa 10.000 Japanern fotografiert.
Autor: nnzAm Wochenende wird die diesjährige Internationale Tourismusbörse in Berlin eröffnet. Ein Anlass mehr, einen Blick auf die Entwicklung der Tourismuszahlen in Thüringen zu werfen. Seit Anfang der 90er Jahre hat sich die Zahl der Besucher in Thüringen fast jedes Jahr erhöht. Dieses Ergebnis konnte u. a. deshalb erreicht werden, weil sich im Laufe des vergangenen Jahrzehntes die Zahl der geöffneten Beherbergungsbetriebe mit 9 und mehr Betten nahezu verdoppelt hat. Die Zahl der angebotenen Betten stieg von 39.500 im Jahr 1991 auf fast 72.000 im Jahr 2001.
Gemessen an den Gäste- und Übernachtungszahlen vor knapp 10 Jahren, gewann Thüringen als Reiseziel sehr an Attraktivität. Rund 1,2 Millionen mehr Gäste besuchten im Vergleich zum Jahr 1992 Thüringen. Die Zahl der Übernachtungen stieg im gleichen Zeitraum um 3,6 Millionen. Das waren rund 70 Prozent mehr Gäste und Übernachtungen als im Jahr 1992.
Die meisten Gäste kamen aus Deutschland. Ihre Anzahl erhöhte sich gegenüber 1992 um 70 Prozent auf 2,8 Millionen Personen. Aber immer mehr ausländische Gäste interessieren sich für das Reiseland Thüringen. So bereisten nahezu 74 Prozent (160.000 Personen) mehr ausländische Gäste als im Jahr 1992 den Freistaat. Im vergangenen Jahr kamen mehr als drei Viertel der ausländischen Gäste aus europäischen Staaten. Rund 10 Prozent der Gäste stammten aus Amerika und fast 6 Prozent aus Asien.
Die Länderwertung wird angeführt von den Niederlanden mit 32.000 Gästen und den USA mit 14.000 Besuchern. Es folgen die Schweiz mit fast 13.000 Gästen, Österreich und das Vereinigte Königreich mit jeweils rund 11.000 und 9.000 Personen. Außerdem wurden Bach, Goethe und Co. in Thüringen von etwa 10.000 Japanern fotografiert.
