Projekt für Toleranz wird gefördert
Montag, 05. November 2007, 19:20 Uhr
Nordhausen/Ilfeld (nnz). Der Förderverein "Begegnungen 2005" mit Sitz in Ilfeld erhält vom Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit einen Lottomittelbescheid in Höhe von 4.000 Euro. Wofür das Geld gebraucht wird, das hat die nnz erfahren...
Dabei handelt es sich um einen Zuschuss für eine internationale Aktion zur christlich-jüdisch-israelischen Verständigung in Thüringen unter Einbeziehung Jugendlicher moslemischen Glaubens. Im Rahmen dieses Programms werden vom 16. November bis 26. November 2007 15 junge israelische Musiker gemeinsam mit arabischen Musikern und Musikern aus Thüringen Konzerte im Weimarer Kulturzentrum Mon ami (21. November) sowie in der Herz Jesu Kirche in Weimar (18. November), in der Erfurter Lorenzkirche (20. November) und in Jena (22. November) geben. Einen entsprechenden Lottomittelbescheid hat Sozialminister Dr. Klaus Zeh heute für den Verein bereitgestellt.
Dazu erklärte Minister Dr. Zeh: "Es handelt sich um ein vorbildliches Begegnungsprojekt, an dem Jugendliche jüdischen, christlichen und moslemischen Glaubens teilnehmen. Dies ist ein wichtiger Beitrag zu einer lebendigen Integrationsarbeit und Förderung der Toleranz und damit gegen Fremdenfeindlichkeit und Gewalt in Thüringen."
Gleichzeitig werben die Verantwortlichen und Mitwirkenden für den Frieden in Nahost und für den Frieden zwischen den Religionen. "Im Namen der Landesregierung danke ich allen Beteiligten und hoffe auf gut besuchte Konzerte", so Zeh abschließend.
Autor: nnzDabei handelt es sich um einen Zuschuss für eine internationale Aktion zur christlich-jüdisch-israelischen Verständigung in Thüringen unter Einbeziehung Jugendlicher moslemischen Glaubens. Im Rahmen dieses Programms werden vom 16. November bis 26. November 2007 15 junge israelische Musiker gemeinsam mit arabischen Musikern und Musikern aus Thüringen Konzerte im Weimarer Kulturzentrum Mon ami (21. November) sowie in der Herz Jesu Kirche in Weimar (18. November), in der Erfurter Lorenzkirche (20. November) und in Jena (22. November) geben. Einen entsprechenden Lottomittelbescheid hat Sozialminister Dr. Klaus Zeh heute für den Verein bereitgestellt.
Dazu erklärte Minister Dr. Zeh: "Es handelt sich um ein vorbildliches Begegnungsprojekt, an dem Jugendliche jüdischen, christlichen und moslemischen Glaubens teilnehmen. Dies ist ein wichtiger Beitrag zu einer lebendigen Integrationsarbeit und Förderung der Toleranz und damit gegen Fremdenfeindlichkeit und Gewalt in Thüringen."
Gleichzeitig werben die Verantwortlichen und Mitwirkenden für den Frieden in Nahost und für den Frieden zwischen den Religionen. "Im Namen der Landesregierung danke ich allen Beteiligten und hoffe auf gut besuchte Konzerte", so Zeh abschließend.
