Im Zeitplan
Sonntag, 21. Oktober 2007, 16:47 Uhr
Nordhausen/Sollstedt (nnz). Nicht nur in der Kreisstadt Nordhausen, sondern auch in den Gemeinden des Landkreises wird an den Haushalten der Verwaltungen für das kommende Jahr gearbeitet. Zum Beispiel in Sollstedt...
Voraussetzung für die Feinplanungen innerhalb der Verwaltung war der neue Stellenplan. Der war denn auch Anfang Oktober mit knapper Mehrheit von den Gemeinderäten beschlossen worden. Ausgehend von den Personalkosten, die sich daraus ergeben, sollen die anderen Posten festgemacht werden. Einfacher wird es für die Kämmerei auf keinen Fall, denn sowohl das Tarifrecht als auch viele soziale Leistungen oder andere Posten erlauben keine Abstriche.
Bürgermeister Jürgen Hohberg (pl) sagte gegenüber der nnz, daß auch bei den so genannten freiwilligen Aufgaben – dem eigentlichen Gestaltungsspielraum von Verwaltung und Gemeinderat – keine Abstriche zugelassen werden sollten. Beispiele hierfür seien die Zuschüsse für das Hallenbad oder die Unterstützung der Vereinsarbeit in der Einheitsgemeinde.
Bis zum 30. Oktober soll der Entwurf für den nächsten Haushalt in Sack und Tüten sein, dann kann er Mitte November in erster Lesung in den Gemeinderat eingebracht werden. Wenn nach Hohberg geht, könnte das Zahlenwerk abschließend am 11. Dezember noch einmal beraten und dann beschlossen werden.
Autor: nnzVoraussetzung für die Feinplanungen innerhalb der Verwaltung war der neue Stellenplan. Der war denn auch Anfang Oktober mit knapper Mehrheit von den Gemeinderäten beschlossen worden. Ausgehend von den Personalkosten, die sich daraus ergeben, sollen die anderen Posten festgemacht werden. Einfacher wird es für die Kämmerei auf keinen Fall, denn sowohl das Tarifrecht als auch viele soziale Leistungen oder andere Posten erlauben keine Abstriche.
Bürgermeister Jürgen Hohberg (pl) sagte gegenüber der nnz, daß auch bei den so genannten freiwilligen Aufgaben – dem eigentlichen Gestaltungsspielraum von Verwaltung und Gemeinderat – keine Abstriche zugelassen werden sollten. Beispiele hierfür seien die Zuschüsse für das Hallenbad oder die Unterstützung der Vereinsarbeit in der Einheitsgemeinde.
Bis zum 30. Oktober soll der Entwurf für den nächsten Haushalt in Sack und Tüten sein, dann kann er Mitte November in erster Lesung in den Gemeinderat eingebracht werden. Wenn nach Hohberg geht, könnte das Zahlenwerk abschließend am 11. Dezember noch einmal beraten und dann beschlossen werden.
