Pokalspiel in Altenburg
Freitag, 19. Oktober 2007, 17:12 Uhr
Nordhausen (nnz). Die Ferienzeit ist eine willkommene Verschnaufpause bei den Handballern. Der Nachwuchs sowie die Frauen haben spielfrei und bei den Männern ist einzig der Landesligist im Pokalgeschehen gefordert...
Diesen Pokalspieltag hatte sich der NSV ganz anders vorgestellt. Nachdem sie in Mühlhausen gegen die VSG Oberdorla deutlich mit 33:16 gewannen, hofften sie auf einwenig Losglück. Doch Fortuna kannte keine Gnade und schickte sie quer durch Thüringen nach Altenburg. Dort müssen sie am Samstag ab 17:00 Uhr gegen die Zweite des SV Aufbau Altenburg antreten. Eine undankbare Aufgabe in der zweiten Pokal – Hauptrunde Thüringens. Das Pokalgeschehen, bei den Handballern ein nicht gerade beliebter Wettbewerb, wird somit für den NSV zur Fernfahrt.
Mit Steffan Fuhrmann ist der amtierende Torschützenkönig der letzten Jahre verletzt und sollte seine Schulter für die Meisterschaft auskurieren. Auch Christian Flötling fällt durch seine Fußverletzung aus. Ganz zu schweigen vom langzeitverletzten Sebastian Kreutz. Der wurfgewaltige Linkshänder fehlt seiner Mannschaft derzeit deutlich im Rückraum. Auch Kapitän Holger Kühne und Marcel Effenberger stehen ihrer Mannschaft am Wochenende nicht zur Verfügung. Der Kreis der Spieler lichtet sich somit deutlich und das Spiel gegen Aufbau erhält plötzlich andere Vorzeichen. Augen zu und durch, mehr wird mit dem Minikader nicht drin sein.
Dabei sollten sie sich deutlich zurückhalten und den Zweikämpfen aus dem Weg gehen. Eine Favoritenbürde trägt der NSV nicht. In der Vergangenheit haben Spiele in der Skatstadt oftmals eine Eigendynamik entwickelt die man nicht beeinflussen konnte. Die Verantwortlichen des NSV sind sich aber einig, ein Pokalaus würde die Handballwelt in Nordhausen nicht einstürzen lassen.
Nach dem Pokalspiel kann die Mannschaft erst einmal kurz durchatmen. Am 27. Oktober sind sie Spielfrei ehe mit der Reise zur SG Schnellmannshausen und dem Heimspiel gegen Wutha Farnroda zwei Topmannschaften auf sie warten. Besonderes Augenmerk liegt auf das Heimspiel am 10. November gegen Wutha.
Frank Ollech
Autor: nnzDiesen Pokalspieltag hatte sich der NSV ganz anders vorgestellt. Nachdem sie in Mühlhausen gegen die VSG Oberdorla deutlich mit 33:16 gewannen, hofften sie auf einwenig Losglück. Doch Fortuna kannte keine Gnade und schickte sie quer durch Thüringen nach Altenburg. Dort müssen sie am Samstag ab 17:00 Uhr gegen die Zweite des SV Aufbau Altenburg antreten. Eine undankbare Aufgabe in der zweiten Pokal – Hauptrunde Thüringens. Das Pokalgeschehen, bei den Handballern ein nicht gerade beliebter Wettbewerb, wird somit für den NSV zur Fernfahrt.
Mit Steffan Fuhrmann ist der amtierende Torschützenkönig der letzten Jahre verletzt und sollte seine Schulter für die Meisterschaft auskurieren. Auch Christian Flötling fällt durch seine Fußverletzung aus. Ganz zu schweigen vom langzeitverletzten Sebastian Kreutz. Der wurfgewaltige Linkshänder fehlt seiner Mannschaft derzeit deutlich im Rückraum. Auch Kapitän Holger Kühne und Marcel Effenberger stehen ihrer Mannschaft am Wochenende nicht zur Verfügung. Der Kreis der Spieler lichtet sich somit deutlich und das Spiel gegen Aufbau erhält plötzlich andere Vorzeichen. Augen zu und durch, mehr wird mit dem Minikader nicht drin sein.
Dabei sollten sie sich deutlich zurückhalten und den Zweikämpfen aus dem Weg gehen. Eine Favoritenbürde trägt der NSV nicht. In der Vergangenheit haben Spiele in der Skatstadt oftmals eine Eigendynamik entwickelt die man nicht beeinflussen konnte. Die Verantwortlichen des NSV sind sich aber einig, ein Pokalaus würde die Handballwelt in Nordhausen nicht einstürzen lassen.
Nach dem Pokalspiel kann die Mannschaft erst einmal kurz durchatmen. Am 27. Oktober sind sie Spielfrei ehe mit der Reise zur SG Schnellmannshausen und dem Heimspiel gegen Wutha Farnroda zwei Topmannschaften auf sie warten. Besonderes Augenmerk liegt auf das Heimspiel am 10. November gegen Wutha.
Frank Ollech
