Neue Betrugsmasche
Freitag, 19. Oktober 2007, 17:02 Uhr
Nordthüringen (nnz). Mit gefälschten und nicht gedeckten Auslandschecks wurden in letzter Zeit häufiger Bürger um ihr Geld in Nordthüringen betrogen. Betroffen sind sowohl Hotels als auch Privatpersonen, die Waren oder Leistungen im Internet anbieten. Die Polizei warnt...
Die Täter nehmen vorwiegend per Email in englischer Sprache Kontakt auf. Dabei nutzen die Betrüger immer ausländische Email-Adressen. Der vermeintliche Interessent tritt sehr höflich und korrekt auf. Die Überweisung der Summe soll per Scheck erfolgen. Der eigentliche Wert der Ware wird dabei, vor dem Hintergrund angeblich anfallende Nebenkosten decken zu können, um ein vielfaches überschritten. Der Verkäufer erhält den Scheck mit dem Hinweis den Betrag für die Ware abzuziehen und den zu viel überwiesenen Rest in bar per Geldtransfer mit Western Union an eine fingierte Adresse im Ausland zurückzuschicken. Später stellt sich heraus, dass der Auslandscheck falsch oder eben nicht gedeckt war.
Bei derartigen Überweisungen werden die Identität des Empfängers im Ausland kaum bzw. gar nicht geprüft, noch sonstige Daten gespeichert. Der Betrogene sieht von seinem Geld nichts mehr.
Die Polizei rät, von solchen Geschäften Abstand zu nehmen und keine Rücküberweisungen zu veranlassen, bevor die Echtheit des Schecks geprüft und die Zahlung auf dem Konto eingegangen ist.
Autor: nnzDie Täter nehmen vorwiegend per Email in englischer Sprache Kontakt auf. Dabei nutzen die Betrüger immer ausländische Email-Adressen. Der vermeintliche Interessent tritt sehr höflich und korrekt auf. Die Überweisung der Summe soll per Scheck erfolgen. Der eigentliche Wert der Ware wird dabei, vor dem Hintergrund angeblich anfallende Nebenkosten decken zu können, um ein vielfaches überschritten. Der Verkäufer erhält den Scheck mit dem Hinweis den Betrag für die Ware abzuziehen und den zu viel überwiesenen Rest in bar per Geldtransfer mit Western Union an eine fingierte Adresse im Ausland zurückzuschicken. Später stellt sich heraus, dass der Auslandscheck falsch oder eben nicht gedeckt war.
Bei derartigen Überweisungen werden die Identität des Empfängers im Ausland kaum bzw. gar nicht geprüft, noch sonstige Daten gespeichert. Der Betrogene sieht von seinem Geld nichts mehr.
Die Polizei rät, von solchen Geschäften Abstand zu nehmen und keine Rücküberweisungen zu veranlassen, bevor die Echtheit des Schecks geprüft und die Zahlung auf dem Konto eingegangen ist.
