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nnz-Rückspiegel: Tarife und Hochzeiten

Mittwoch, 17. Oktober 2007, 06:45 Uhr
Nordhausen (nnz). Das Geld, das liebe Geld – so in etwa ließe sich die nnz-Berichterstattung des 17. Oktober 2006 zusammenfassen. Gab es aber auch noch andere Themen?


Sparen und streichen
So oder ähnlich hätten schon viele Überschriften lauten können, wenn es um den derzeitigen finanziellen Zustand der Kreisverwaltung Nordhausen geht. Heute gab es wieder wenig ermunternde Worte im Kreisausschuss zu hören. Immer noch ist die Verwaltungsspitze auf der Suche nach 1,4 Millionen Euro. Die müssen bis Jahresende gespart werden, wenn man den Kassenkredit nicht „überspannen will“. Der aber hat ja schon ein Volumen von 15 Millionen Euro und ist ausgeschöpft... ausführlich im nnz-Archiv


Keine guten Aussichten
Zum ersten Januar 2007 wird das Busfahren und das Fahren mit der Straßenbahn teurer. So sieht es der Entwurf der Nordhäuser Verkehrsbetriebe vor. Geschäftsführer Mathias Hartung stellte heute die Zahlen vor. Das Fahren mit der Straßenbahn und den Bussen wird in der Stadt sowie im Landkreis Nordhausen ab dem kommenden Jahr um 20 Prozent teurer. Der Grundpreis wird sich von derzeit einem Euro auf 1,20 Euro erhöhen. Zu dieser Erhöhung sei man zum einen durch das Landesverwaltungsamt in Weimar gezwungen. Das hatte künftige Fördermittelzusagen von der Erhöhung der Einnahmen abhängig gemacht... ausführlich im nnz-Archiv


Kuriose Hochzeiten möglich
Auch an den Freitagnachmittagen und zu kuriosen Terminen kann im nächsten Jahr in Nordhausen wieder geheiratet werden. Das kündigte jetzt die Leiterin des Standesamtes, Christine Heidel, gegenüber der nnz an. So hätten heiratswillige Paare zusätzlich an den Freitagnachmittagen am 4. Mai, 1. Juni, 6. Juli, 3. August und 5. Oktober im Rathaus und am 25. Mai, 8. Juni, 27. Juli, 24. August und 21. September 2007 im Kunsthaus Meyenburg die Möglichkeit, die Ehe zu schließen. „An den Terminen am 07.07.07 und 20.07.2007, die auf Grund ihrer kuriosen Zifferndopplung bei den Brautpaaren sehr beliebt sind, werden wir ganztags Termine anbieten“, sagte die Standesbeamtin... ausführlich im nnz-Archiv


Keine Annäherung
Bei der umstrittenen Reduzierung der Kosten der Unterkunft für Empfänger von Arbeitslosengeld II gibt es scheinbar keine Annäherung. Das jedenfalls war im gestrigen Finanzausschuss zu hören. Nach Informationen der nnz beharrt die Kreisverwaltung immer noch auf ihrem Standpunkt, der in der Beschlußvorlage zur letzten Kreistagssitzung niedergeschrieben wurde. Selbst im Ausschuß sollen die Meinungen weit auseinander gelegen haben, gibt dessen Vorsitzende Birgit Scholz (CDU) gegenüber der nnz zu... ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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