nnz-Forum: Aufenthalt gestaltet
Dienstag, 09. Oktober 2007, 13:50 Uhr
Bleicherode (nnz). Wie in den vergangenen Jahren, so organisierte Margot Keßler auch 2007 für arabische Kinder einen erholsamen Ferienaufenthalt in Deutschland. Mit dabei waren auch Absolventen des Friedrich-Schiller-Gymnasiums in Bleicherode.
Wir, die Abiturienten des Jahrganges 2007 des Schiller-Gymnasiums in Bleicherode hörten von den unwürdigen Lebensbedingungen in den
Flüchtlingslagern und wollten deshalb mit einer Spende und dem persönlichen Einsatz zur Gestaltung der Ferien dieser Kinder beitragen.
An einem Julinachmittag hatten wir die Gelegenheit einen Nachmittag auf dem Hof der Grundschule in Niedergebra mit 16 arabischen Kindern aus Flüchtlingslagern der Westsahara zu verbringen. Staffel- und Geschicklichkeitsspiele, die wir aus unserem Sportunterricht kannten, verschiedene Laufspiele, Eier- sowie Wasserlaufen und Sackhüpfen standen auf unserem Programm. Der arabische Betreuer der Kinder übersetzte unsere Regieanweisungen ins Arabische, aber nach einigen Minuten verstanden wir uns auch ohne Worte blendend.
Nach jedem Spiel gab es reichlich Süßigkeiten und Obst als Belohnung. Die Freude und Dankbarkeit der Flüchtlingskinder selbst über Kleinigkeiten bleibt uns dabei in besonderer Erinnerung. Da Fleisch für sie eine Rarität ist, war das Grillen am Abend ein ganz herausragender Höhepunkt.
Der Abend klang gegen 22.00 Uhr mit dem Backen der Stockbrote am Lagerfeuer aus. Der Abschied nach dem sechswöchigen Aufenthalt war herzlich und natürlich auch traurig. Obwohl wir nur wenig Zeit miteinander verbrachten, haben wir sehr viel gelernt. Wir konnten den Kinder auch vermitteln, dass junge Menschen auf der ganzen Welt gerne lustig sind und ein bisschen Spaß haben möchten.
Für uns wird diese Begegnung unvergesslich bleiben. Uns ist klar geworden, dass wir uns gegenseitig unterstützen müssen, damit alle Kinder wenigstens ab und zu solche Ferien erleben dürfen.
Absolventen des Friedrich-Schiller-Gymnasiums
Wir, die Abiturienten des Jahrganges 2007 des Schiller-Gymnasiums in Bleicherode hörten von den unwürdigen Lebensbedingungen in den
Flüchtlingslagern und wollten deshalb mit einer Spende und dem persönlichen Einsatz zur Gestaltung der Ferien dieser Kinder beitragen.
An einem Julinachmittag hatten wir die Gelegenheit einen Nachmittag auf dem Hof der Grundschule in Niedergebra mit 16 arabischen Kindern aus Flüchtlingslagern der Westsahara zu verbringen. Staffel- und Geschicklichkeitsspiele, die wir aus unserem Sportunterricht kannten, verschiedene Laufspiele, Eier- sowie Wasserlaufen und Sackhüpfen standen auf unserem Programm. Der arabische Betreuer der Kinder übersetzte unsere Regieanweisungen ins Arabische, aber nach einigen Minuten verstanden wir uns auch ohne Worte blendend.
Nach jedem Spiel gab es reichlich Süßigkeiten und Obst als Belohnung. Die Freude und Dankbarkeit der Flüchtlingskinder selbst über Kleinigkeiten bleibt uns dabei in besonderer Erinnerung. Da Fleisch für sie eine Rarität ist, war das Grillen am Abend ein ganz herausragender Höhepunkt.
Der Abend klang gegen 22.00 Uhr mit dem Backen der Stockbrote am Lagerfeuer aus. Der Abschied nach dem sechswöchigen Aufenthalt war herzlich und natürlich auch traurig. Obwohl wir nur wenig Zeit miteinander verbrachten, haben wir sehr viel gelernt. Wir konnten den Kinder auch vermitteln, dass junge Menschen auf der ganzen Welt gerne lustig sind und ein bisschen Spaß haben möchten.
Für uns wird diese Begegnung unvergesslich bleiben. Uns ist klar geworden, dass wir uns gegenseitig unterstützen müssen, damit alle Kinder wenigstens ab und zu solche Ferien erleben dürfen.
Absolventen des Friedrich-Schiller-Gymnasiums
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: nnzDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
