Glühende Herzen
Dienstag, 25. September 2007, 11:56 Uhr
Nordhausen (nnz). Projekt Gambia - diese Fotoausstellung und Dokumentation der Erfurter TV-Produzenten-Familie Mohr über das Engagement der Nordhäuser Margarete und Horst Robinski eröffnete gestern Abend Christa Biesenbach (CDU) , die Vorsitzende des Nordhäuser Kulturausschusses im Bürgersaal. Die nnz war für Sie dabei.
Mit einer Fotodokumentation ehrt die TV-Journalisten-Familie Heike und Harald Mohr (3.v. l. und 1.v. l. das Wirken von Margarate und Horst Robinski
Die Fotos entstanden während eines Besuches von Heike, Harald und ihrer Tochter Caroline Mohr in Gambia zu Beginn des Jahres. Man konnte förmlich mit den Händen greifen, wie die Herzen der Robinskis für `ihre´ Kinder im Gambia glühen, sagte Heike Mohr bei der Ausstellungseröffnung. Kennengelernt habe man die Nordhäuser Familie beim Dreh für einen Beitrag des Thüringen Journals, in dem die Robinskis als Thüringer des Monats vorgestellt wurden. Wir wollten uns unbedingt vor Ort in Gambia den Einsatz der Robinskis ansehen - und konnten hautnah erleben, wie engagiert die Robinskis dort arbeiten. Daraus ist die Dokumentation entstanden , sagte Frau Mohr.
Die Nordhäuser Horst Robinski und seine Frau Margarete betreuen schon seit 10 Jahren Kinder in Gambia. Deutsche Paten ermöglichen 120 Kindern aus den ärmsten Familien einen Schulbesuch in Beijala. Doch das Engagement der Robinski´s ist noch viel mehr. Über ein halbes Jahr wohnen sie in Gambia, um dort direkt zu helfen. Sie halfen beim Bau von Schulgebäuden, schufen Wasserstellen und in diesem Jahr richteten sie ein Computerkabinett ein.
Die Ausstellung ist bis zum 19. Oktober im Bürgersaal, Markt 15, zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Autor: nnzMit einer Fotodokumentation ehrt die TV-Journalisten-Familie Heike und Harald Mohr (3.v. l. und 1.v. l. das Wirken von Margarate und Horst Robinski
Die Fotos entstanden während eines Besuches von Heike, Harald und ihrer Tochter Caroline Mohr in Gambia zu Beginn des Jahres. Man konnte förmlich mit den Händen greifen, wie die Herzen der Robinskis für `ihre´ Kinder im Gambia glühen, sagte Heike Mohr bei der Ausstellungseröffnung. Kennengelernt habe man die Nordhäuser Familie beim Dreh für einen Beitrag des Thüringen Journals, in dem die Robinskis als Thüringer des Monats vorgestellt wurden. Wir wollten uns unbedingt vor Ort in Gambia den Einsatz der Robinskis ansehen - und konnten hautnah erleben, wie engagiert die Robinskis dort arbeiten. Daraus ist die Dokumentation entstanden , sagte Frau Mohr.
Die Nordhäuser Horst Robinski und seine Frau Margarete betreuen schon seit 10 Jahren Kinder in Gambia. Deutsche Paten ermöglichen 120 Kindern aus den ärmsten Familien einen Schulbesuch in Beijala. Doch das Engagement der Robinski´s ist noch viel mehr. Über ein halbes Jahr wohnen sie in Gambia, um dort direkt zu helfen. Sie halfen beim Bau von Schulgebäuden, schufen Wasserstellen und in diesem Jahr richteten sie ein Computerkabinett ein.
Die Ausstellung ist bis zum 19. Oktober im Bürgersaal, Markt 15, zu sehen. Der Eintritt ist frei.

