Erfolgreich in Suhl
Montag, 24. September 2007, 16:30 Uhr
Nordhausen (nnz). Am Wochenende fand in Suhl der 19. Landestag der Jungen Union Thüringen statt. Auch der Kreisverband der Jungen Union Nordhausen reiste mit seinem Kreisvorsitzenden Manuel Thume und den weiteren Delegierten, Steve Thomas und Stephan Convent, an.
Am Samstag wählten sich die jungen Christdemokraten gleich einen neuen Landesvorstand. Der vom Nordhäuser Verband unterstützte Landesvorsitzende Mario Voigt wurde mit dem besten Ergebnis, das je ein Thüringer JU-Landesvorsitzender erhalten hat (84 %), im Amt bestätigt. Ebenso folgten die Delegierten der Thüringer JU-Kreisverbände dem Nordhäuser Vorschlag mit großer Mehrheit, die 26 jährige Studentin Tabea Gies in den Landesvorstand zu wählen.
Am nächsten Tag wartete ein arbeitsreiches Programm auf die Delegierten – es galt verschiedene Anträge des Landesverbandes und der Kreisverbände zu beraten und zu beschließen. Neben Anträgen zum demografischen Wandel, Umstrukturierung der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, Theaterfinanzierung und den Umgang mit der Linkspartei beriet man auch einen Antrag aus den Nordhäuser Reihen. Hierbei ging es um die Einführung einer Quote für Mitglieder der Jungen Union auf den Kandidatenlisten der CDU. Der Vorschlag, dass unter 7 CDU-Kandidaten ein JU´ler sein soll, wurde mit überwältigender Mehrheit angenommen.
Besonders motivierend seien die Reden auf dem Landestag von Ministerpräsident Althaus, Fraktionschefin Christine Lieberknecht und Bernhard Vogel gewesen. Gerade letzter rief die Delegierten dazu auf, aktiv an der Gestaltung der Mutterpartei mitzuwirken. Sie sollen die Partei wecken, wenn sie schlafe und helfen, wenn sie die Junge Union braucht. Es schwor den Nachwuchs auf die Wahlen 2009 ein und bat darum, dass man sich rege auch als Kandidat beteiligen solle.
Für die Nordhäuser Delegation war dies nicht nur ein gelungener Landestag, sondern vor allem auch ein erfolgreicher. Was man in den Südharz mitnahm waren vor allem Kampfesgeist und hohe Motivation für die zukünftige Gestaltung innerhalb und außerhalb der Partei.
Autor: nnzAm Samstag wählten sich die jungen Christdemokraten gleich einen neuen Landesvorstand. Der vom Nordhäuser Verband unterstützte Landesvorsitzende Mario Voigt wurde mit dem besten Ergebnis, das je ein Thüringer JU-Landesvorsitzender erhalten hat (84 %), im Amt bestätigt. Ebenso folgten die Delegierten der Thüringer JU-Kreisverbände dem Nordhäuser Vorschlag mit großer Mehrheit, die 26 jährige Studentin Tabea Gies in den Landesvorstand zu wählen.
Am nächsten Tag wartete ein arbeitsreiches Programm auf die Delegierten – es galt verschiedene Anträge des Landesverbandes und der Kreisverbände zu beraten und zu beschließen. Neben Anträgen zum demografischen Wandel, Umstrukturierung der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, Theaterfinanzierung und den Umgang mit der Linkspartei beriet man auch einen Antrag aus den Nordhäuser Reihen. Hierbei ging es um die Einführung einer Quote für Mitglieder der Jungen Union auf den Kandidatenlisten der CDU. Der Vorschlag, dass unter 7 CDU-Kandidaten ein JU´ler sein soll, wurde mit überwältigender Mehrheit angenommen.
Besonders motivierend seien die Reden auf dem Landestag von Ministerpräsident Althaus, Fraktionschefin Christine Lieberknecht und Bernhard Vogel gewesen. Gerade letzter rief die Delegierten dazu auf, aktiv an der Gestaltung der Mutterpartei mitzuwirken. Sie sollen die Partei wecken, wenn sie schlafe und helfen, wenn sie die Junge Union braucht. Es schwor den Nachwuchs auf die Wahlen 2009 ein und bat darum, dass man sich rege auch als Kandidat beteiligen solle.
Für die Nordhäuser Delegation war dies nicht nur ein gelungener Landestag, sondern vor allem auch ein erfolgreicher. Was man in den Südharz mitnahm waren vor allem Kampfesgeist und hohe Motivation für die zukünftige Gestaltung innerhalb und außerhalb der Partei.
