Fotos aus einer anderen Welt.
Freitag, 21. September 2007, 09:25 Uhr
Nordhausen (nnz). Vom 24. September bis zum 19. Oktober preäsentiert TV-Produzent Harald Mohr im Bürgersaal des neuen Rathauses eine besondere Fotoausstellung. Die nnz mit ersten Einzelheiten...
Vorgestellt das Leben der Familie Robinski in Afrika. Mit der Fotoausstellung soll das Engagement der Robinski ´s gewürdigt werden. Außerdem erhält der Betrachter einen kleinen Einblick in das Leben der Gambianer, sagte Mohr, der mit seiner Familie im Februar dieses Jahres in dem afrikanischen Land weilte.
Die Nordhäuser Horst Robinski und seine Frau Margarete betreuen schon seit 10 Jahren Kinder in Gambia. Deutsche Paten ermöglichen 120 Kindern aus den ärmsten Familien einen Schulbesuch in Beijala. Doch das Engagement der Robinski´s ist noch viel mehr. Über ein halbes Jahr wohnen sie in Gambia, um dort direkt zu helfen. Sie halfen beim Bau von Schulgebäuden, schufen Wasserstellen und in diesem Jahr richteten sie ein Computerkabinett ein.
Zu diesem Zeitpunkt waren auch die Mohr´s in Gambia. Leider konnte Margarete Robinski nicht dabei sein, eine Krankheit hielt sie in Deutschland fest. Trotzdem nahmen beide eine längere Trennung auf sich.
Heike Mohr, freie Fernsehjournalistin für den mdr, stellte das Ehepaar in der Reihe des mdr-Thüringen Journals als Thüringer des Monats vor. So kam der Kontakt zu Robinski´s zustande. Die Familie Mohr übernahm auch die Patenschaft über ein Schulkind. Mit auf die Reise nach Gambia nahmen sie ihre damals siebenjährige Tochter Caroline.
Harald Mohr , freier Fernsehjournalist und Produzent, hat versucht mit seinen Bildern einen minimalen Ausschnitt aus dem Leben in Gambia zu zeigen. Die 80 Fotos sollen den Betrachter anrühren und informieren.
Caroline Mohr zeigt auf einer Tafel mit selbst fotografierten Bildern ihre Sicht. Sie hat nicht nur die Menschen dort fotografiert, sondern auch Garten und Haus der Familie Robinski.
Autor: nnzVorgestellt das Leben der Familie Robinski in Afrika. Mit der Fotoausstellung soll das Engagement der Robinski ´s gewürdigt werden. Außerdem erhält der Betrachter einen kleinen Einblick in das Leben der Gambianer, sagte Mohr, der mit seiner Familie im Februar dieses Jahres in dem afrikanischen Land weilte.
Die Nordhäuser Horst Robinski und seine Frau Margarete betreuen schon seit 10 Jahren Kinder in Gambia. Deutsche Paten ermöglichen 120 Kindern aus den ärmsten Familien einen Schulbesuch in Beijala. Doch das Engagement der Robinski´s ist noch viel mehr. Über ein halbes Jahr wohnen sie in Gambia, um dort direkt zu helfen. Sie halfen beim Bau von Schulgebäuden, schufen Wasserstellen und in diesem Jahr richteten sie ein Computerkabinett ein.
Zu diesem Zeitpunkt waren auch die Mohr´s in Gambia. Leider konnte Margarete Robinski nicht dabei sein, eine Krankheit hielt sie in Deutschland fest. Trotzdem nahmen beide eine längere Trennung auf sich.
Heike Mohr, freie Fernsehjournalistin für den mdr, stellte das Ehepaar in der Reihe des mdr-Thüringen Journals als Thüringer des Monats vor. So kam der Kontakt zu Robinski´s zustande. Die Familie Mohr übernahm auch die Patenschaft über ein Schulkind. Mit auf die Reise nach Gambia nahmen sie ihre damals siebenjährige Tochter Caroline.
Harald Mohr , freier Fernsehjournalist und Produzent, hat versucht mit seinen Bildern einen minimalen Ausschnitt aus dem Leben in Gambia zu zeigen. Die 80 Fotos sollen den Betrachter anrühren und informieren.
Caroline Mohr zeigt auf einer Tafel mit selbst fotografierten Bildern ihre Sicht. Sie hat nicht nur die Menschen dort fotografiert, sondern auch Garten und Haus der Familie Robinski.
