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Investition in die Zukunft

Samstag, 15. September 2007, 17:29 Uhr
Nordhausen (nnz). Mit einem Tag der Offenen Tür hatte die Maximator GmbH an ihrem Nordhäuser Standort die Übergabe einer neuen Fertigungshalle für den Prüfstandsbau gefeiert. Die nnz war für Sie an der Lange Straße dabei.

Hinter die KUlissen geschaut (Foto: nnz) Hinter die KUlissen geschaut (Foto: nnz)

Mehrere Hundert Nordhäuser, darunter viele Mitarbeiter und ihre Familien ließen sich die Chance nicht entgehen, um hinter historischen Werksmauern zu blicken. An der Lange Straße in Nordhausen hatte sich in den vergangenen zwei Jahren viel verändert. Mehrere Millionen Euro hatte das Unternehmen aus Zorge investiert. Das Ergebnis ist ein völlig neuer Verwaltungsbau, in dem auch die Forschungsabteilung untergebracht ist sowie die oben erwähnte Werkhalle. Die Bauleistungen waren zum größten Teil an Unternehmen der Region vergeben worden.

Hinter die KUlissen geschaut (Foto: nnz) Hinter die KUlissen geschaut (Foto: nnz)

„Die Planungen für den Verwaltungsneubau und die Modernisierung der Werkhallen hatte im Jahr 2005 begonnen, Ende 2006 war das Projekt fertig. In diesem Jahr erfolgte dann der Umzug“, resümiert Maximator-Geschäftsführer Henning Willig, der mit der Resonanz zum Tag der Offenen Tür mehr als zufrieden war. Über 150 Mitarbeiter sind an der Uferstraße beschäftigt, fast die Hälfte davon ist ingenieurtechnisches Personal. In Zorge und Nordhausen arbeiten insgesamt bei der Maximator GmbH mehr als 260 Frauen und Männer, darüber hinaus werden 20 junge Menschen ausgebildet.

Am Freitag gab es im Unternehmen bereits ein Meeting mit ausländischen Partnern, das mit einem Ausflug nach Erfurt verbunden war. Vertreter der Tochterunternehmen der Maximator GmbH und ihrer ausländischen Beteiligungen aus Europa, den USA sowie aus Fernost und Australien waren am Samstag ebenfalls in Nordhausen zu Gast.
Autor: nnz

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