Elf Pappeln werden gefällt
Dienstag, 11. September 2007, 09:54 Uhr
Nordhausen (nnz). Auf dem Petersberg fallen elf Pappeln der Kettensäge zum Opfer. Im Interesse der Sicherheit der vielen Besucher müssen die teils stark beschädigten Bäume weichen. Doch der Petersberg soll nicht baumlos bleiben.
Am Donnerstag (13. September) werden auf dem Petersberg elf Pappeln gefällt - zwischen der Skateranlage und der Treppe zum Petersberg sowie im Bereich des Schulgartens.
Der Grund für die Fällungen: Die mit 50 Jahren sehr alten Pappeln weisen einen hohen Anteil an Totholz und Faulstellen auf. Zwei der Pappeln sind sogar komplett abgestorben. Auf Grund der Schadsymptome und des allgemeinen starken Vitalitätsverlustes ist die Standsicherheit nur noch bedingt gegeben. Wegen des exponierten Standortes, Freizeit- u. Schulbereich, sind die Fällarbeiten unbedingt nötig, um keine Menschen zu gefährden, sagte Umweltamtsleiter Steffen Meyer.
Die Ersatzpflanzungen sollen im kommenden Jahr gesetzt werden. Wir planen Buchen und Sommerlinden - die sind optisch sehr ansprechend und habe eine deutlich längere Lebensdauer als Pappeln. Für die Standorte bieten wir den Schulen auf dem Petersberg und den anderen Nutzern des Petersberges Vorschlagsmöglichkeiten, so Meyer.
Durch die Arbeiten wird es zu Sperrungen und Lärmbelästigungen im direkten Arbeitsbereich und im Umfeld kommen. Die Arbeiten dauern bis voraussichtlich 21. September. Wir bitten im Voraus um Verständnis, sagte der Amtsleiter.
Autor: nnzAm Donnerstag (13. September) werden auf dem Petersberg elf Pappeln gefällt - zwischen der Skateranlage und der Treppe zum Petersberg sowie im Bereich des Schulgartens.
Der Grund für die Fällungen: Die mit 50 Jahren sehr alten Pappeln weisen einen hohen Anteil an Totholz und Faulstellen auf. Zwei der Pappeln sind sogar komplett abgestorben. Auf Grund der Schadsymptome und des allgemeinen starken Vitalitätsverlustes ist die Standsicherheit nur noch bedingt gegeben. Wegen des exponierten Standortes, Freizeit- u. Schulbereich, sind die Fällarbeiten unbedingt nötig, um keine Menschen zu gefährden, sagte Umweltamtsleiter Steffen Meyer.
Die Ersatzpflanzungen sollen im kommenden Jahr gesetzt werden. Wir planen Buchen und Sommerlinden - die sind optisch sehr ansprechend und habe eine deutlich längere Lebensdauer als Pappeln. Für die Standorte bieten wir den Schulen auf dem Petersberg und den anderen Nutzern des Petersberges Vorschlagsmöglichkeiten, so Meyer.
Durch die Arbeiten wird es zu Sperrungen und Lärmbelästigungen im direkten Arbeitsbereich und im Umfeld kommen. Die Arbeiten dauern bis voraussichtlich 21. September. Wir bitten im Voraus um Verständnis, sagte der Amtsleiter.
