Erstmals Tag der Friedhöfe
Donnerstag, 06. September 2007, 18:17 Uhr
Nordhausen (nnz). Bereits seit 2001 gibt es den Tag der Friedhöfe, erstmals findet er auch in Nordhausen statt. Neben Themen zu Trauer und Grabpflege werden auch heitere Programmpunkte an zwei Tagen auf dem Hauptfriedhof angeboten.
Bereits seit 2001 finden bundesweit am jeweils dritten Wochenende im September Veranstaltungen zum Tag des Friedhofes statt. Erstmals wird dieser Tag nun auch am 14. und 15. September auf dem Hauptfriedhof Nordhausen am Stresemannring mit einem umfangreichen kulturellen und informativen Programm gewürdigt. Das kündigte jetzt Anne Lange von der Friedhofsverwaltung an.
Was bei einem plötzlichen und unerwarteten Trauerfall zu tun ist, welche Hilfe und welche Angebote es gibt, darüber wollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Friedhofsverwaltung, der Bestatterinnung, der Gärtnereien für Grabpflege und der Steinmetz-Gilde am Samstag dem 15. September umfassend informieren, sagte sie. Ab 9 Uhr gibt es dazu in der Gärtnerei Blumen am Ring Informationsforen zu Themen der Dauergrabpflege und Grabgestaltung, Bestattungsvorsorge und Trauerbegleitung und zur Steinmetz- und Bildhauergilde.
Ab 10 Uhr finden auf dem Hauptfriedhof Führungen statt, bei denen unter anderem die verschiedenen Grabarten, die Friedhofstechnik, die Trauerräume oder die technische Anlage des Krematoriums vorgestellt werden.
Etwas Besonderes seien am Freitag und Samstag kulturelle Veranstaltungen mit Musik und Literatur, so Lange. Am Freitag um 19 Uhr wird Stephan Franke die Fragen Ruhe sanft? und Schöner Sterben? kabarettistisch beantworten und am Sonntag geben Solisten des Theaters Nordhausen um 14 Uhr in der Trauerhalle ein kleines Konzert. Damit möchten wir die Bedeutung des Friedhofs als Ruhstätte, als Ort der Trauerbewältigung und als Lebensraum den Menschen wieder näher bringen, sagt sie. Vor allen Dingen solle der Umgang mit den Themen Tot und Trauer enttabuisiert werden, denn der Friedhof verbinde Leben und Tod.Er sei Ort der Ruhe für die Verstorbenen und Ort der Begegnung und Erinnerung für die Lebenden und er sei nicht zuletzt Garten und Park, der mit seiner Pflanzenvielfalt den Stadtbewohnern eine Oase der Ruhe biete.
Weitere Auskünfte und Informationen zu den kostenfreien Veranstaltungen am Freitag und Samstag gibt Anne Lange, Sachgebietsleiterin Friedhöfe, Tel. (03631) 47 91 12.
Autor: nnzBereits seit 2001 finden bundesweit am jeweils dritten Wochenende im September Veranstaltungen zum Tag des Friedhofes statt. Erstmals wird dieser Tag nun auch am 14. und 15. September auf dem Hauptfriedhof Nordhausen am Stresemannring mit einem umfangreichen kulturellen und informativen Programm gewürdigt. Das kündigte jetzt Anne Lange von der Friedhofsverwaltung an.
Was bei einem plötzlichen und unerwarteten Trauerfall zu tun ist, welche Hilfe und welche Angebote es gibt, darüber wollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Friedhofsverwaltung, der Bestatterinnung, der Gärtnereien für Grabpflege und der Steinmetz-Gilde am Samstag dem 15. September umfassend informieren, sagte sie. Ab 9 Uhr gibt es dazu in der Gärtnerei Blumen am Ring Informationsforen zu Themen der Dauergrabpflege und Grabgestaltung, Bestattungsvorsorge und Trauerbegleitung und zur Steinmetz- und Bildhauergilde.
Ab 10 Uhr finden auf dem Hauptfriedhof Führungen statt, bei denen unter anderem die verschiedenen Grabarten, die Friedhofstechnik, die Trauerräume oder die technische Anlage des Krematoriums vorgestellt werden.
Etwas Besonderes seien am Freitag und Samstag kulturelle Veranstaltungen mit Musik und Literatur, so Lange. Am Freitag um 19 Uhr wird Stephan Franke die Fragen Ruhe sanft? und Schöner Sterben? kabarettistisch beantworten und am Sonntag geben Solisten des Theaters Nordhausen um 14 Uhr in der Trauerhalle ein kleines Konzert. Damit möchten wir die Bedeutung des Friedhofs als Ruhstätte, als Ort der Trauerbewältigung und als Lebensraum den Menschen wieder näher bringen, sagt sie. Vor allen Dingen solle der Umgang mit den Themen Tot und Trauer enttabuisiert werden, denn der Friedhof verbinde Leben und Tod.Er sei Ort der Ruhe für die Verstorbenen und Ort der Begegnung und Erinnerung für die Lebenden und er sei nicht zuletzt Garten und Park, der mit seiner Pflanzenvielfalt den Stadtbewohnern eine Oase der Ruhe biete.
Weitere Auskünfte und Informationen zu den kostenfreien Veranstaltungen am Freitag und Samstag gibt Anne Lange, Sachgebietsleiterin Friedhöfe, Tel. (03631) 47 91 12.
