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Börse für zukünftige Ingenieure

Montag, 25. Februar 2002, 13:15 Uhr
Nordhausen (nnz). Studium und was dann? Antworten auf diese Frage will die Fachhochschule Nordhausen ihren Absolventen geben. nnz mit den Einzelheiten.


Den Anfang macht dazu eine Firmenkontaktbörse des Studiengangs Flächen- und Stoffrecycling, die morgen im Haus 25 auf dem Campus stattfinden wird. Etwa zwölf Firmen aus ganz Deutschland mit Schwerpunkt auf regionale Unternehmen möchten sich den angehenden Ingenieurinnen und Ingenieuren als Arbeitgeber vorstellen. Ab zehn Uhr morgens präsentieren sich die zukünftigen Arbeitgeber und stehen nach Kurzvorstellungen den gesamten Tag für Fragen zur Verfügung.

Im Sommer diesen Jahres ist es dann soweit. Die ersten Absolventen werden ihr Studium an der FH Nordhausen beenden. Damit der Übergang möglichst reibungslos klappt, aber auch um das Gespräch mit den Firmen zu intensivieren, hat die Studiendekanin des Studiengangs Flächen- und Stoffrecycling, Prof. Dr.-Ing. Sylvia Schade-Dannewitz, eine Firmenkontaktbörse ins Leben gerufen. „Die Veranstaltung soll die FH Nordhausen und die Wirtschaft in Kontakt bringen,“ so umreißt die Wissenschaftlerin das Ziel der ersten Veranstaltung dieser Art.

Die Veranstaltung richtet sich aber nicht nur an die Absolventen. Sie dient auch den übrigen Studierenden dazu, Kontakte zu knüpfen, um sich so einen attraktiven Praktikumsplatz zu sichern. Die Unternehmen nutzen die Chance, um sich über das Lehr- und vor allem Forschungspotential zu informieren. Deshalb ist auch eine Besichtigung der Labore geplant.

Die Resonanz auf die Initiative war überaus positiv. Nicht nur Firmen aus der Region, sondern auch aus Magdeburg, Chemnitz und Mönchengladbach haben sich angemeldet, um ihr Unternehmen vorzustellen und um die besten Absolventen zu werben.
Autor: nnz

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