Nicht verloren
Samstag, 01. September 2007, 17:34 Uhr
Nordhausen (nnz). Ist die Mini-Krise bei Wacker Nordhausen nun vorbei oder nicht? Die Antwort fällt auch nach dem Spiel in Steinach schwer. Die nnz mit Toren und Chancen.
Meine Mannschaft hat heute kämpferisch überzeugt, spielerisch haben wir noch Defizite, die es abzubauen gilt, so die Einschätzung von Wacker-Trainer Burkhardt Venth nach den 94 Minuten in Südthüringen. Die Nachspielzeit muss bei dieser Partie erwähnt werden, weil sie spielentscheidend gegen Wacker war.
Doch der Reihe nach. In der ersten Halbzeit stand Wacker Nordhausen bei Steinach mächtig unter Druck, doch die Mannschaft, vor allem die Abwehr hatte Stand gehalten. Dann der erste Eckball der Gastgeber in der 34. Minute, ein Steinacher bekommt seinen Kopf an das Leder und es steht 1:0. Wacker gibt nicht auf, wird stärker und in der 41. Minute hätte Sören Wenzel den Ausgleich machen können, der Kopfball wird jedoch von der Torlinie gewischt.
In der zweiten Halbzeit dann die Minuten von Stefan Hoffmann. In der 59. Minute wird der Nordhäuser Mittelfeldmann von Ciesla angespielt und Hoffmann haut den Ball ins gegnerische Netz. Das gleiche Bild, Hoffmann bekommt wieder ein Zuspiel von Ciesla vor die Füße, läuft quer am Steinacher Strafraum entlang und zieht plötzlich ab. Wacker führt.
Drei Minuten später muss Wenzel nach einer mehr als fragwürdigen gelb-roten Karte das Spielfeld verlassen, aber Hoffmann hätte in der 84. Minute vielleicht mit einem Hattrick das Spiel für Wacker entscheiden können. Es sollte nicht sein. In der dritten Minute der Nachspielzeit herrscht im Wacker-Strafraum großes Gewühl und daraus wird der Ball in Nordhäuser Tor gedrückt.
Wacker konnte erneut einen Vorsprung nicht nach Hause bringen. Ganz so schlimm wie beim Spiel in Gotha wird es nicht. Es gibt mit dem Unentschieden und dem ersten Punkt quasi nur eine halbe Bestrafung.
Autor: nnzMeine Mannschaft hat heute kämpferisch überzeugt, spielerisch haben wir noch Defizite, die es abzubauen gilt, so die Einschätzung von Wacker-Trainer Burkhardt Venth nach den 94 Minuten in Südthüringen. Die Nachspielzeit muss bei dieser Partie erwähnt werden, weil sie spielentscheidend gegen Wacker war.
Doch der Reihe nach. In der ersten Halbzeit stand Wacker Nordhausen bei Steinach mächtig unter Druck, doch die Mannschaft, vor allem die Abwehr hatte Stand gehalten. Dann der erste Eckball der Gastgeber in der 34. Minute, ein Steinacher bekommt seinen Kopf an das Leder und es steht 1:0. Wacker gibt nicht auf, wird stärker und in der 41. Minute hätte Sören Wenzel den Ausgleich machen können, der Kopfball wird jedoch von der Torlinie gewischt.
In der zweiten Halbzeit dann die Minuten von Stefan Hoffmann. In der 59. Minute wird der Nordhäuser Mittelfeldmann von Ciesla angespielt und Hoffmann haut den Ball ins gegnerische Netz. Das gleiche Bild, Hoffmann bekommt wieder ein Zuspiel von Ciesla vor die Füße, läuft quer am Steinacher Strafraum entlang und zieht plötzlich ab. Wacker führt.
Drei Minuten später muss Wenzel nach einer mehr als fragwürdigen gelb-roten Karte das Spielfeld verlassen, aber Hoffmann hätte in der 84. Minute vielleicht mit einem Hattrick das Spiel für Wacker entscheiden können. Es sollte nicht sein. In der dritten Minute der Nachspielzeit herrscht im Wacker-Strafraum großes Gewühl und daraus wird der Ball in Nordhäuser Tor gedrückt.
Wacker konnte erneut einen Vorsprung nicht nach Hause bringen. Ganz so schlimm wie beim Spiel in Gotha wird es nicht. Es gibt mit dem Unentschieden und dem ersten Punkt quasi nur eine halbe Bestrafung.
