Jugendliche doch ziemlich kreativ
Freitag, 22. Februar 2002, 14:14 Uhr
Nordhausen (nnz). Was wird nicht alles geschimpft auf die heutige Jugend. Dabei gibt es verschiedene versteckte Talente. nnz zeigt Ihnen, was einige Jugendliche jetzt künstlerisch auf die Beine gestellt haben.
Lange haben sie gesessen, sich den Kopf zerbrochen und schließlich ihrer Kreativität freien Lauf gelassen. Mit sichtbarem Stolz haben 36 Teilnehmer des Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) heute in der Rothleimmühle Skulpturen vorgestellt, die im Rahmen einer Seminarwoche zum Thema Nachhaltige Stadtentwicklung entstanden sind. Das FÖJ dient zur Orientierung und Vorbereitung von Jugendlichen auf ihren zukünftigen Beruf. Ziel der jetzigen Veranstaltung und der durchgeführten Seminare war es, dass sich die jungen Menschen mit unterschiedlichsten ökologischen Fragestellungen auseinander setzen.
Auch für den anwesenden Nordhäuser Künstler Peter Genßler ist die Ausstellung etwas Besonderes. Über das künstlerische Talent der beteiligten Jugend war er sichtlich überrascht und freudig zugleich. Soviel Kreativität hätte man den Anwesenden vielleicht nicht zugetraut, aber durch ihre gute Vorbereitung und der Auseinandersetzung mit dem gestellten Thema schafften sie wahre Kunstwerke.
Zufrieden zeigte sich auch Dr. Kai Chritiansen von der Umweltakademie Nordthüringen: Die Woche hat gezeigt, dass moderne Bildungsarbeit Fantasie und Kreativität fördern kann und dazu noch Spaß macht. Die Exponate werden bis zum Juni mehrmals für die Öffentlichkeit zu sehen sein. Was danach passiert, weiß man noch nicht. Die Veranstalter können sich allerdings vorstellen, die Skulpturen in sozialen Einrichtungen unter zu bringen oder für einen guten Zweck zu versteigern.
Autor: vf
Lange haben sie gesessen, sich den Kopf zerbrochen und schließlich ihrer Kreativität freien Lauf gelassen. Mit sichtbarem Stolz haben 36 Teilnehmer des Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) heute in der Rothleimmühle Skulpturen vorgestellt, die im Rahmen einer Seminarwoche zum Thema Nachhaltige Stadtentwicklung entstanden sind. Das FÖJ dient zur Orientierung und Vorbereitung von Jugendlichen auf ihren zukünftigen Beruf. Ziel der jetzigen Veranstaltung und der durchgeführten Seminare war es, dass sich die jungen Menschen mit unterschiedlichsten ökologischen Fragestellungen auseinander setzen.
Auch für den anwesenden Nordhäuser Künstler Peter Genßler ist die Ausstellung etwas Besonderes. Über das künstlerische Talent der beteiligten Jugend war er sichtlich überrascht und freudig zugleich. Soviel Kreativität hätte man den Anwesenden vielleicht nicht zugetraut, aber durch ihre gute Vorbereitung und der Auseinandersetzung mit dem gestellten Thema schafften sie wahre Kunstwerke. Zufrieden zeigte sich auch Dr. Kai Chritiansen von der Umweltakademie Nordthüringen: Die Woche hat gezeigt, dass moderne Bildungsarbeit Fantasie und Kreativität fördern kann und dazu noch Spaß macht. Die Exponate werden bis zum Juni mehrmals für die Öffentlichkeit zu sehen sein. Was danach passiert, weiß man noch nicht. Die Veranstalter können sich allerdings vorstellen, die Skulpturen in sozialen Einrichtungen unter zu bringen oder für einen guten Zweck zu versteigern.
