Angemessene Verhältnisse
Freitag, 17. August 2007, 07:31 Uhr
Nordhausen (nnz). Das dörfliche Flair wird in den Ortsteilen von Nordhausen bewusst erhalten. Und so gehört zum Leben auf dem Dorfe auch das Sterben auf dem Dorfe. Auch in Herreden...
Jetzt herrschen angemessene Verhältnisse, wie sie für eine Trauerfeier würdig sind, sagte Nordhausens Bau- und Wirtschaftsdezernentin Inge Klaan (rechts) heute Nachmittag bei der Übergabe der sanierten Trauerhall im Ortsteil Herreden an die Ortsbürgermeisterin Sabine Jacobi (links) und Mitglieder des Ortschaftsrates.
13.000 Euro habe die Stadtverwaltung in die Sanierung des Gebäudes investiert - für neue Bodenfliesen, eine attraktive Unterhangdecke, neue Elektroanlagen, die malermäßige Instandsetzung und eine neue Dachentwässerung - und 20 weitere Stühle als Ergänzung zu den Bänken, die, wie das neue Rednerpult in den nächsten Tagen aufgestellt werden. In ihrem bisherigen Zustand war die Halle nicht mehr zumutbar, mehr als 20 Jahre wurde hier nichts gemacht, sagte Frau Klaan.
Ich freue mich, dass die Arbeiten so schnell und unkompliziert über die Bühne gegangen ist, sagte Frau Jacobi. Der Zustand der Halle sei ein jahrelanger Dauerkritikpunkt gewesen. Mit der Sanierung sei sie sehr zufrieden. Sie hoffe, dass in den kommenden Jahren weitere Arbeiten - wie zum Beispiel ein neuer Außenanstrich - möglich sein werden, das Wichtigste sei aber getan, sagte die Ortsbürgermeisterin.
Autor: nnzJetzt herrschen angemessene Verhältnisse, wie sie für eine Trauerfeier würdig sind, sagte Nordhausens Bau- und Wirtschaftsdezernentin Inge Klaan (rechts) heute Nachmittag bei der Übergabe der sanierten Trauerhall im Ortsteil Herreden an die Ortsbürgermeisterin Sabine Jacobi (links) und Mitglieder des Ortschaftsrates.
13.000 Euro habe die Stadtverwaltung in die Sanierung des Gebäudes investiert - für neue Bodenfliesen, eine attraktive Unterhangdecke, neue Elektroanlagen, die malermäßige Instandsetzung und eine neue Dachentwässerung - und 20 weitere Stühle als Ergänzung zu den Bänken, die, wie das neue Rednerpult in den nächsten Tagen aufgestellt werden. In ihrem bisherigen Zustand war die Halle nicht mehr zumutbar, mehr als 20 Jahre wurde hier nichts gemacht, sagte Frau Klaan.
Ich freue mich, dass die Arbeiten so schnell und unkompliziert über die Bühne gegangen ist, sagte Frau Jacobi. Der Zustand der Halle sei ein jahrelanger Dauerkritikpunkt gewesen. Mit der Sanierung sei sie sehr zufrieden. Sie hoffe, dass in den kommenden Jahren weitere Arbeiten - wie zum Beispiel ein neuer Außenanstrich - möglich sein werden, das Wichtigste sei aber getan, sagte die Ortsbürgermeisterin.

