Gesucht: Deutschlands beste Innovatoren
Dienstag, 14. August 2007, 10:51 Uhr
Nordhausen/Wien (nnz). Ab sofort können sich Mittelständler aus Thüringen wieder um einen Platz auf der Liste der 100 innovativsten Unternehmen bewerben. Bundesweit und branchenübergreifend vergleichen die Experten der Wirtschaftsuniversität Wien das Innovationsmanagement der Teilnehmer und ermitteln die Top 100. Weitere Einzelheiten wie immer mit dem bekannten Klick.
Dabei geht es nicht nur um die Anzahl der Produktinnovationen, die die Unternehmen entwickeln. Genauso wichtig ist es, wie sie den Weg von der ersten Idee zum fertigen Produkt meistern. Mentor ist der ehemalige Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Lothar Späth. Ziel des Projekts ist es, innovative Mittelständler bundesweit bekannt zu machen und ihre Innovationskraft weiter zu steigern.
Eine wissenschaftliche Analyse in den fünf Kategorien Innovationserfolg, Innovationsklima, Innovative Prozesse und Organisation, Innovationsförderndes Top-Management sowie Innovationsmarketing entscheidet über die Aufnahme der Mittelständler in den Kreis der 100 Besten. Entwickelt wurde das Verfahren von Dr. Nikolaus Franke, Professor für Entrepreneurship und Innovation an der Wirtschaftsuniversität Wien. Mithilfe eines Fragebogens erfassen die Fachleute zunächst das Innovationspotenzial der Bewerber, ein zweiter Fragebogen dient der Auswertung zentraler Aspekte des Innovationsmanagements. Die individuellen Ergebnisse fasst Franke jeweils in einem ausführlichen Benchmarkingbericht zusammen.
Die Unternehmen, die sich einen Platz auf der Bestenliste innovationsstarker Mittelständler gesichert haben, werden mit dem Top 100-Gütesiegel ausgezeichnet: Eine Bestätigung ihres vorbildlichen Innovationsmanagements von unabhängiger, wissenschaftlicher Seite und ein Pluspunkt bei der Positionierung am Markt. Weitere Vorteile verschafft den Unternehmen der individuelle Benchmarkingbericht. Sie können auf der Grundlage der Ergebnisse nicht nur ihr Innovationsmanagement optimieren. Auch das Rating bei den Banken kann durch die Stärken-/Schwächenanalyse verbessert werden. Der Zusammenschluss von 100 Top-Mittelständlern sorgt darüber hinaus für wertvolle Geschäftskontakte und Kooperationen.
Startberechtigt sind Unternehmen aller Branchen mit bis zu 5.000 Mitarbeitern. Die Kosten für die Bewerbung betragen 600 Euro netto. Unterlagen können bereits unter www.top100.de angefordert werden. Ab dem 3. September können sich Mittelständler unter dieser Adresse auch direkt online bewerben. Bewerbungschluss ist am 31. Oktober 2007.
Mentor und Kooperationstpartner
Mentor des Projektes ist Lothar Späth. Projektpartner sind die Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V., das RKW - Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e. V., der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) sowie der Verein Deutscher Ingenieure (VDI). Medienpartner ist die Süddeutsche Zeitung.
Wissenschaftliche Leitung
Die wissenschaftliche Leitung liegt bei Dr. Nikolaus Franke, Professor für Entrepreneurship und Innovation an der Wirtschaftsuniversität Wien. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Entrepreneurship, Innovationsmanagement und Marketing. Er ist einer der weltweit führenden Experten für User-Innovation.
Autor: nnzDabei geht es nicht nur um die Anzahl der Produktinnovationen, die die Unternehmen entwickeln. Genauso wichtig ist es, wie sie den Weg von der ersten Idee zum fertigen Produkt meistern. Mentor ist der ehemalige Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Lothar Späth. Ziel des Projekts ist es, innovative Mittelständler bundesweit bekannt zu machen und ihre Innovationskraft weiter zu steigern.
Eine wissenschaftliche Analyse in den fünf Kategorien Innovationserfolg, Innovationsklima, Innovative Prozesse und Organisation, Innovationsförderndes Top-Management sowie Innovationsmarketing entscheidet über die Aufnahme der Mittelständler in den Kreis der 100 Besten. Entwickelt wurde das Verfahren von Dr. Nikolaus Franke, Professor für Entrepreneurship und Innovation an der Wirtschaftsuniversität Wien. Mithilfe eines Fragebogens erfassen die Fachleute zunächst das Innovationspotenzial der Bewerber, ein zweiter Fragebogen dient der Auswertung zentraler Aspekte des Innovationsmanagements. Die individuellen Ergebnisse fasst Franke jeweils in einem ausführlichen Benchmarkingbericht zusammen.
Die Unternehmen, die sich einen Platz auf der Bestenliste innovationsstarker Mittelständler gesichert haben, werden mit dem Top 100-Gütesiegel ausgezeichnet: Eine Bestätigung ihres vorbildlichen Innovationsmanagements von unabhängiger, wissenschaftlicher Seite und ein Pluspunkt bei der Positionierung am Markt. Weitere Vorteile verschafft den Unternehmen der individuelle Benchmarkingbericht. Sie können auf der Grundlage der Ergebnisse nicht nur ihr Innovationsmanagement optimieren. Auch das Rating bei den Banken kann durch die Stärken-/Schwächenanalyse verbessert werden. Der Zusammenschluss von 100 Top-Mittelständlern sorgt darüber hinaus für wertvolle Geschäftskontakte und Kooperationen.
Startberechtigt sind Unternehmen aller Branchen mit bis zu 5.000 Mitarbeitern. Die Kosten für die Bewerbung betragen 600 Euro netto. Unterlagen können bereits unter www.top100.de angefordert werden. Ab dem 3. September können sich Mittelständler unter dieser Adresse auch direkt online bewerben. Bewerbungschluss ist am 31. Oktober 2007.
Mentor und Kooperationstpartner
Mentor des Projektes ist Lothar Späth. Projektpartner sind die Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V., das RKW - Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e. V., der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) sowie der Verein Deutscher Ingenieure (VDI). Medienpartner ist die Süddeutsche Zeitung.
Wissenschaftliche Leitung
Die wissenschaftliche Leitung liegt bei Dr. Nikolaus Franke, Professor für Entrepreneurship und Innovation an der Wirtschaftsuniversität Wien. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Entrepreneurship, Innovationsmanagement und Marketing. Er ist einer der weltweit führenden Experten für User-Innovation.
