Scholle auf Achse
Sonntag, 12. August 2007, 08:55 Uhr
Nordhausen (nnz). Morgen starten die traditionellen Bürgermeisterschaften bei LandesWelle Thüringen. Moderator Maik Scholle Scholkowsky wird eine Nordthüringer Stadt wieder mit einer harten Nuß herausfordern. Wo die Crew des Thüringer Radiosenders aufschlägt, das erfahren Sie schon heute.
So sah es im vergangenen Jahr in Bad Frankenhausen aus. Foto: Marc Schüler
Seit Freitag um 9.10 Uhr wissen die Dingelstädter Bescheid. LandesWelle Morgenmoderator Maik Scholle Scholkowsky hat die Stadt im Eichsfeld als ersten Teilnehmer seiner diesjährigen Bürgermeisterschaften ausgelost. Ich freue mich ganz besonders auf die Dingelstädter – als erste Stadt, die sich meiner Herausforderung stellt, ist die Anspannung da jetzt natürlich ganz besonders groß, so Scholkowsky.
Bereits am Wochenende haben sich jedoch laufend Einwohner aus Dingelstädt bei LandesWelle gemeldet. Einstimmige Meinung: was auch immer Moderator Scholle vor hat – Dingelstädt will seine Herausforderung zusammen meistern.
Die Aufgabe wird Landeswelle Morgenmoderator Maik Scholle Scholkowsky morgen um 7.10 Uhr in Dingelstädt auf der LandesWelle Bühne am Flutgraben verkünden. LandesWelle lädt alle Medienvertreter herzlich ein, die sicherlich wieder spektakuläre Lösung der Herausforderung in Dingelstädt zu begleiten – gerne stellt der Thüringer Radiosender auf Anfrage auch Bild- und Textmaterial zur Verfügung. Den nächsten Teilnehmer verkündet LandesWelle am Montag um 17.20 Uhr i Radio.
Bei der beliebten Sommer-Aktion Bürgermeisterschaften können ab dem 13. August zehn Thüringer Gemeinden und Städte zeigen, was ihre Einwohner drauf haben. LandesWelle-Morgenmoderator Maik Scholle Scholkowsky glaubt an den Gemeinschaftssinn in Thüringen und fordert jeden Morgen um 7.1 Uhr einen anderen Ort im Freistaat mit einer kniffligen Aufgabe heraus, die es bis 16 Uhr zu lösen gilt. Der finalen Gewinner-Gemeinde schenkt LandesWelle einen gemeinsamen Tag im Vergnügungspark BELANTIS bei Leipzig.
Interessierte Städte und Gemeinden können sich weiter unter www.landeswelle.de alle Thüringer Gemeinden für den Wettstreit anmelden. Einwohner schlagen ihren Ort einfach im Internet vor – macht auch der Bürgermeister mit und stimmt zu, ist die Anmeldung amtlich.
Autor: nnzSo sah es im vergangenen Jahr in Bad Frankenhausen aus. Foto: Marc Schüler
Seit Freitag um 9.10 Uhr wissen die Dingelstädter Bescheid. LandesWelle Morgenmoderator Maik Scholle Scholkowsky hat die Stadt im Eichsfeld als ersten Teilnehmer seiner diesjährigen Bürgermeisterschaften ausgelost. Ich freue mich ganz besonders auf die Dingelstädter – als erste Stadt, die sich meiner Herausforderung stellt, ist die Anspannung da jetzt natürlich ganz besonders groß, so Scholkowsky.
Bereits am Wochenende haben sich jedoch laufend Einwohner aus Dingelstädt bei LandesWelle gemeldet. Einstimmige Meinung: was auch immer Moderator Scholle vor hat – Dingelstädt will seine Herausforderung zusammen meistern.
Die Aufgabe wird Landeswelle Morgenmoderator Maik Scholle Scholkowsky morgen um 7.10 Uhr in Dingelstädt auf der LandesWelle Bühne am Flutgraben verkünden. LandesWelle lädt alle Medienvertreter herzlich ein, die sicherlich wieder spektakuläre Lösung der Herausforderung in Dingelstädt zu begleiten – gerne stellt der Thüringer Radiosender auf Anfrage auch Bild- und Textmaterial zur Verfügung. Den nächsten Teilnehmer verkündet LandesWelle am Montag um 17.20 Uhr i Radio.
Bei der beliebten Sommer-Aktion Bürgermeisterschaften können ab dem 13. August zehn Thüringer Gemeinden und Städte zeigen, was ihre Einwohner drauf haben. LandesWelle-Morgenmoderator Maik Scholle Scholkowsky glaubt an den Gemeinschaftssinn in Thüringen und fordert jeden Morgen um 7.1 Uhr einen anderen Ort im Freistaat mit einer kniffligen Aufgabe heraus, die es bis 16 Uhr zu lösen gilt. Der finalen Gewinner-Gemeinde schenkt LandesWelle einen gemeinsamen Tag im Vergnügungspark BELANTIS bei Leipzig.
Interessierte Städte und Gemeinden können sich weiter unter www.landeswelle.de alle Thüringer Gemeinden für den Wettstreit anmelden. Einwohner schlagen ihren Ort einfach im Internet vor – macht auch der Bürgermeister mit und stimmt zu, ist die Anmeldung amtlich.

