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nnz-Rückspiegel: Trend, Arbeit und Tratsch

Mittwoch, 08. August 2007, 06:45 Uhr
Nordhausen (nnz). In der Politik wird viel geredet, es wird aber auch viel zerredet. Dieser Trend war unter anderem Gegenstand der Berichterstattung der nnz am 7. August 2006.


Auch das gehört zur Arbeit
Am Rande des Waldes zwischen Buchholz, Neustadt und Harzungen, rund 200 m von der Straße entfernt, liegt die Ruine der Kirche des ehemaligen Dorfes Harzfeld. 1372 wird in einer Grenzbeschreibung der Ort als Hartsfeld bezeichnet. Das Dorf lag im Tal am Bach. Die Ruine der Kirche ist das letzte erhaltene Gebäude des ehemaligen Ortes Hartsfeld. Zwischen dem Feldweg und dem Waldrand sind zahlreiche Halden des Kupferschieferbergbaus zu erkennen. Hier zog sich der so genannte "Tiefe Harzfelder Gang" entlang, dessen abbauwürdige Erze in einer Tiefe von etwa 60 m lagen... ausführlich im nnz-Archiv


Trend nach oben
Monat für Monat veröffentlicht die Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen ihre Statistik. Die Anzahl der Bedarfsgemeinschaften im Landkreis Nordhausen ist im Monat Juni um 10 auf 7.546 angestiegen. Das teilt die Geschäftsführung der Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen (ARGE) mit. Demzufolge ist auch die Zahl der Personen gestiegen, die in diesen Bedarfsgemeinschaften leben. Waren es im Monat Mai 13.192, so wurden im Monat Juni 13.203 Hilfebedürftige registriert... ausführlich im nnz-Archiv


Wer redet mit wem?
Es gibt keine Ruhe um das Nordhäuser Südharz-Krankenhaus. Obwohl innerlich stabil und derzeit gesund – es sind viele Begehrlichkeiten entstanden. Manche davon sind hausgemacht, jedoch nicht im Krankenhaus. Und es wird mit einander geredet. Nur nicht offiziell und viele wissen nicht mit wem. In einem sind sich die Gesellschafter der Südharz-Krankenhaus gGmbH einig. Es herrscht Funkstille. Was nicht verhindern kann, dass diese Stille durchbrochen wird. Da laufen Gespräche, mal bei internen Runden, mal zu normal anberaumten Gesprächsterminen, mal bei wirtschaftlichen Events. Ein solcher Termin soll der 31. August gewesen sein. Nach nnz-Informationen sollen sich im Zimmer von Krankenhaus-Geschäftsführer Antonius Pille die Herren Primas, Markgraf und Kruse getroffen haben... ausführlich im nnz-Archiv


Reden mit Minister
Heute trafen sich die Gesellschafter der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH mit Kultusminister Jens Goebel (CDU). Wie Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) kurz nach Gesprächsschluss sagte, habe es erwartungsgemäß keine Ergebnisse gegeben. Man habe auch Sicht der Gesellschafter vorsichtige Vorschläge, wie etwa eine engere Zusammenarbeit mit dem Theater in Rudolstadt, unterbreitet. Auch haben die beiden Städte Sondershausen und Nordhausen signalisiert, ihre Zuschüsse für die GmbH ab 2009 zu erhöhen. Ganz klar sei jedoch herausgestellt worden, dass für die Gesellschafter das Nordhäuser Theater weiter ein Produktionsstandort bleiben müsse... ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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