Metil Stone im Dröder
Mittwoch, 20. Februar 2002, 19:58 Uhr
Nordhausen (nnz.) Mit Highlandfeeling, Hornpipe und Dudelsack startet die diesjährige Live-Musiksaison am Samstag im Klub in der Freiherr-vom-Stein-Straße. Wer sich zuerst dem Publikum stellt, steht hier in der nnz.
Die Eisenacher Gruppe Metil Stone mit dem Hang zur schottischen Highlanderatmosphäre ist in Nordhausen keine unbekannte mehr. Durch Konzerte während der Kneipenfeste und im Dröder einem größeren Nordhäuser Publikum bekannt, freuen sich die Jungs um die Eheleute Kinder schon auf ihren nächsten Auftritt in der Rolandstadt. Am Samstag ab 21.00 Uhr klingt der Dudelsack wieder ungebremst durch den Dröder.
In neuer Besetzung mit einer noch perfekteren Rhythmusgruppe haben sich die Folkrocker wieder viel vorgenommen und präsentieren ihren zweiten Longplayer "Meetings".
Nach der personellen Umbesetzungen im letzten Jahr - Maik Sommer bg, accord. und Jörg Semper dr, perc. ergänzen das eingespielte Team um die "Kinder"familie - nutzt das Quintett mit über 15 Instrumenten ein breites Klangspektrum aus. Das kann nun nicht mehr eindeutig dem schottischen Folkrock zugeordnet werden und erinnert in Kraft und Tempo schon mal an die guten alten Pogues. Die neue Rhythmussektion treibt im Hintergrund in eine rockige Richtung, lässt aber weiter die virtuosen Passagen ausgewogen ins Rampenlicht treten. Bestechend ist die musikalische Vielseitigkeit und interpretatorische Genauigkeit des Materials, das vom reinen Folk über Balladen zum kräftigen Folkrock mit punkigen Attitüden führt.
Dudelsack, Pipes, Geige und Christine Kinders engelsgleiche Stimme sind stilvoll eingesetzt, auch wenn die Reiseroute neuerdings deutlich in Richtung Irland geht.
Autor: nnz
Die Eisenacher Gruppe Metil Stone mit dem Hang zur schottischen Highlanderatmosphäre ist in Nordhausen keine unbekannte mehr. Durch Konzerte während der Kneipenfeste und im Dröder einem größeren Nordhäuser Publikum bekannt, freuen sich die Jungs um die Eheleute Kinder schon auf ihren nächsten Auftritt in der Rolandstadt. Am Samstag ab 21.00 Uhr klingt der Dudelsack wieder ungebremst durch den Dröder. In neuer Besetzung mit einer noch perfekteren Rhythmusgruppe haben sich die Folkrocker wieder viel vorgenommen und präsentieren ihren zweiten Longplayer "Meetings".
Nach der personellen Umbesetzungen im letzten Jahr - Maik Sommer bg, accord. und Jörg Semper dr, perc. ergänzen das eingespielte Team um die "Kinder"familie - nutzt das Quintett mit über 15 Instrumenten ein breites Klangspektrum aus. Das kann nun nicht mehr eindeutig dem schottischen Folkrock zugeordnet werden und erinnert in Kraft und Tempo schon mal an die guten alten Pogues. Die neue Rhythmussektion treibt im Hintergrund in eine rockige Richtung, lässt aber weiter die virtuosen Passagen ausgewogen ins Rampenlicht treten. Bestechend ist die musikalische Vielseitigkeit und interpretatorische Genauigkeit des Materials, das vom reinen Folk über Balladen zum kräftigen Folkrock mit punkigen Attitüden führt.
Dudelsack, Pipes, Geige und Christine Kinders engelsgleiche Stimme sind stilvoll eingesetzt, auch wenn die Reiseroute neuerdings deutlich in Richtung Irland geht.
