nnz-Forum: Die Argusaugen der ARGE
Samstag, 04. August 2007, 08:44 Uhr
Nordhausen (nnz). Über eine mutmaßliche Bespitzelung und deren Folgen berichtet ein nnz-Leser im Forum der nnz.
Da finden sich in einem Haus, Nähe des Taschenberges, immer mal wieder die Mieter zu einem Plausch bei Kaffee und Kuchen in der Wohnung der einen oder des anderen ein. So wie es eigentlich sein sollte, das zwischenmenschliche Miteinander. Leider haben die feiernden und sich unterhaltenen Personen nicht bedacht, dass die ARGE überall ihre inoffiziellen Mitarbeiter und Zuträger installiert hat.
So wurde die ARGE jüngst von solchen Personen informiert, dass ein derartiges hausgemeinschaftliches Zusammenleben nicht in diese Welt passe, da müsse doch mehr dahinterstecken als nur warmer Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Jakobsohn. Diese Information, nicht überprüft, kam einer Mitarbeiterin der ARGE gerade recht. Ihr fehlten vermutlich noch für den Monat Juli Pluspunkte bei der Abstrafung von Leistungsempfängern.
Also wurde der Gastgeberin kurzer Hand eine neue Bedarfsgemeinschaft angedichtet, und die bis dato bewilligten Leistungsbezüge gekürzt. Alle Erklärungsversuche der Geschädigten fanden und finden im ARGE-Haus keine offenen Ohren. Schließlich haben Zuträger-Informationen eine grössere Beweiskraft als eidesstattliche Erklärungen der Betroffenen.
Jürgen Nagel, Nordhausen
Da finden sich in einem Haus, Nähe des Taschenberges, immer mal wieder die Mieter zu einem Plausch bei Kaffee und Kuchen in der Wohnung der einen oder des anderen ein. So wie es eigentlich sein sollte, das zwischenmenschliche Miteinander. Leider haben die feiernden und sich unterhaltenen Personen nicht bedacht, dass die ARGE überall ihre inoffiziellen Mitarbeiter und Zuträger installiert hat.
So wurde die ARGE jüngst von solchen Personen informiert, dass ein derartiges hausgemeinschaftliches Zusammenleben nicht in diese Welt passe, da müsse doch mehr dahinterstecken als nur warmer Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Jakobsohn. Diese Information, nicht überprüft, kam einer Mitarbeiterin der ARGE gerade recht. Ihr fehlten vermutlich noch für den Monat Juli Pluspunkte bei der Abstrafung von Leistungsempfängern.
Also wurde der Gastgeberin kurzer Hand eine neue Bedarfsgemeinschaft angedichtet, und die bis dato bewilligten Leistungsbezüge gekürzt. Alle Erklärungsversuche der Geschädigten fanden und finden im ARGE-Haus keine offenen Ohren. Schließlich haben Zuträger-Informationen eine grössere Beweiskraft als eidesstattliche Erklärungen der Betroffenen.
Jürgen Nagel, Nordhausen
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: nnzDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
