Viel los bei Kirmesburschentreffen
Mittwoch, 01. August 2007, 11:54 Uhr
Nordthüringen (nnz). Im nächsten Jahr wird der Landkreis Nordhausen das Kirmesburschentreffen ausrichten. Das wird keine ruhige Veranstaltung, sondern erfordert einige Vorarbeit von Veranstaltern und Sicherheitskräften, damit es auch bei uns so halbwegs ruhig zugeht wie vergangenes Wochenende im Unstrut-Hainich-Kreis.
Das 10. Landeskirmesburschentreffen in Anrode/Lengefeld stellte den Veranstalter des THW, alle FFw der Gemeinde, den privaten Sicherheitsdienst, das Ordnungsamt, das DRK, die Polizeiinspektion und nicht zuletzt die Teilnehmer vor enorme Herausforderungen. Die ersten Kontakte gab es schon im Oktober 2006. Zielstrebig und fast schon generalstabsmäßig wurden vom Ver-anstalter auch Belange und Erfordernisse der öffentlichen Sicherheit und Ordnung beraten und umgesetzt. Den Organisatoren, an der Spitze Mario Diemann und Steffen Ahl, gilt ein großes Dankeschön und Kompliment seitens der Rettungskräfte und der Polizeiinspektion Unstrut-Hainich.
Die zum Festumzug gebildete gemeinsame Einsatzleitung, Kreisleitstelle – Rettungs-dienst, DRK, FFw, Ordnungsamt und Polizeiinspektion hatte sich bewährt. Alle Beteiligten brach-ten ihre Erfahrungen aus den unterschiedlichsten Großereignissen der letzten Jahre mit ein. So galt es, die Ortslage für fast drei Stunden vollständig zu sperren und die Sicherheit für die Teil-nehmer und Besucher zu gewährleisten. Durch das abgestimmte Vorgehen konnten im Interesse des Straßenverkehrs schrittweise einige Straßen frei gegeben werden. Die FFw der Gemeinde Anrode und das DRK dokumentierten auch bei dieser Einsatzart einen hohen Einsatzwert.
Die Einsatzkräfte der PI Unstrut-Hainich wurden bei der Bewältigung des Einsatzgeschehens von der PI Eichsfeldkreis und Einsatzkräften der PI Zentrale Dienste Nordhausen unterstützt. Diese mussten insgesamt 10 Sachverhalte aufnehmen. Davon 4 Körperverletzungen, 2 Ruhestörungen/Streitigkeiten
2 folgenlose Trunkenheitsfahrten, 1 Unfall unter Einfluss von Alkohol und 1 hilflose Person.
Der Rettungsdienst des UHK und die Kameraden des DRK hatten 14 RTW-Einsätze, 2 Notarzt-einsätze und 86 ambulante Behandlungen vor Ort zu bewältigen. Einigen Veranstaltungsteilnehmern spielte der übermäßige Alkoholgenuss übel mit.
Der große Festumzug am Sonnabend Abend verlief fast störungsfrei. Dafür gilt allen Beteiligten, ob Teilnehmer oder ehrenamtliche Helfer an der Strecke, ein großes Lob. Die fast durchgängigen großen Lücken sind auf die Gastfreundschaft der Lengefelder zurück zu führen. Eine Vielzahl von Verpflegungs- und Getränkestützpunkten an der Umzugsstrecke waren eine willkommene Begrüßung für die Umzugsteilnehmer und Gäste.
Alle Einsatzkräfte und Veranstalter werden gern ihre Erfahrungen an den Landkreis Nordhausen weiterreichen. Denn die Stadt Nordhausen wird das 11. Landeskirmesburschentreffen ausrichten. Hervorzuheben ist insbesondere, dass trotz der hohen Besucherzahlen es zu keinen Eigentumsstraftaten gekommen war.
Autor: nnzDas 10. Landeskirmesburschentreffen in Anrode/Lengefeld stellte den Veranstalter des THW, alle FFw der Gemeinde, den privaten Sicherheitsdienst, das Ordnungsamt, das DRK, die Polizeiinspektion und nicht zuletzt die Teilnehmer vor enorme Herausforderungen. Die ersten Kontakte gab es schon im Oktober 2006. Zielstrebig und fast schon generalstabsmäßig wurden vom Ver-anstalter auch Belange und Erfordernisse der öffentlichen Sicherheit und Ordnung beraten und umgesetzt. Den Organisatoren, an der Spitze Mario Diemann und Steffen Ahl, gilt ein großes Dankeschön und Kompliment seitens der Rettungskräfte und der Polizeiinspektion Unstrut-Hainich.
Die zum Festumzug gebildete gemeinsame Einsatzleitung, Kreisleitstelle – Rettungs-dienst, DRK, FFw, Ordnungsamt und Polizeiinspektion hatte sich bewährt. Alle Beteiligten brach-ten ihre Erfahrungen aus den unterschiedlichsten Großereignissen der letzten Jahre mit ein. So galt es, die Ortslage für fast drei Stunden vollständig zu sperren und die Sicherheit für die Teil-nehmer und Besucher zu gewährleisten. Durch das abgestimmte Vorgehen konnten im Interesse des Straßenverkehrs schrittweise einige Straßen frei gegeben werden. Die FFw der Gemeinde Anrode und das DRK dokumentierten auch bei dieser Einsatzart einen hohen Einsatzwert.
Die Einsatzkräfte der PI Unstrut-Hainich wurden bei der Bewältigung des Einsatzgeschehens von der PI Eichsfeldkreis und Einsatzkräften der PI Zentrale Dienste Nordhausen unterstützt. Diese mussten insgesamt 10 Sachverhalte aufnehmen. Davon 4 Körperverletzungen, 2 Ruhestörungen/Streitigkeiten
2 folgenlose Trunkenheitsfahrten, 1 Unfall unter Einfluss von Alkohol und 1 hilflose Person.
Der Rettungsdienst des UHK und die Kameraden des DRK hatten 14 RTW-Einsätze, 2 Notarzt-einsätze und 86 ambulante Behandlungen vor Ort zu bewältigen. Einigen Veranstaltungsteilnehmern spielte der übermäßige Alkoholgenuss übel mit.
Der große Festumzug am Sonnabend Abend verlief fast störungsfrei. Dafür gilt allen Beteiligten, ob Teilnehmer oder ehrenamtliche Helfer an der Strecke, ein großes Lob. Die fast durchgängigen großen Lücken sind auf die Gastfreundschaft der Lengefelder zurück zu führen. Eine Vielzahl von Verpflegungs- und Getränkestützpunkten an der Umzugsstrecke waren eine willkommene Begrüßung für die Umzugsteilnehmer und Gäste.
Alle Einsatzkräfte und Veranstalter werden gern ihre Erfahrungen an den Landkreis Nordhausen weiterreichen. Denn die Stadt Nordhausen wird das 11. Landeskirmesburschentreffen ausrichten. Hervorzuheben ist insbesondere, dass trotz der hohen Besucherzahlen es zu keinen Eigentumsstraftaten gekommen war.
