nnz-Service: Ein Briefchen pro Tag
Samstag, 28. Juli 2007, 17:39 Uhr
Nordhausen (nnz/djd/pt). Stress, ungesundes Essen, zu wenig Bewegung - wer über Jahre hinweg seinen Körper überfordert, erhält irgendwann die Quittung dafür. Im schlimmsten Fall heißt sie Herzinfarkt. Erste Anzeichen sind...
... ein Engegefühl oder heftiger Druck im Brustkorb, aber auch Luftnot, Übelkeit und Erbrechen. Jährlich sterben rund 170.000 Menschen an den Folgen eines Infarktes. Dabei hätten viele Fälle schon im Vorfeld verhindert werden können. Deshalb weist alljährlich der Weltherztag (30.09.07) auf die Risiken hin und ruft zu einer herzgesunden Lebensweise auf. Bekanntlich senken regelmäßige Bewegung und eine ausgewogene Ernährung die Gefahr eines Infarktes. Wer weiß aber schon, dass unser Motor den essentiellen Mineralstoff Magnesium zum Leben braucht?
In den biochemischen Abläufen hat es einen relaxierenden Einfluss auf die Gefäßmuskelzellen und wirkt damit einer Überlastung des Herzens entgegen. 300 mg Magnesium täglich sind nötig, um alle Funktionen im Organismus aufrechtzuerhalten; doch der Bedarf wird trotz Nahrungsvielfalt meist nicht gedeckt. Hochwertige Präparate aus der Apotheke (z. B. Magnesium-Diasporal 300) sichern die Versorgung zuverlässig. Im Gegensatz zu Brausetabletten, die häufig viele Hilfsstoffe enthalten und sehr süß schmecken, ist das Trinkgranulat auch für sensible Mägen gut verträglich. Einfach in Tee, Wasser oder Saft auflösen. Schon ein Briefchen täglich deckt den empfohlenen Tagesbedarf.
Rechtzeitig den Chef fragen
Nordhausen (nnz/djd/pt). Die betriebliche Altersvorsorge gewinnt für die Absicherung des Lebensstandards im Alter immer mehr an Bedeutung. Die gesetzliche Rente allein - das ist mittlerweile allgemein bekannt - reicht nicht mehr aus. Die Betriebsrente ist eine besonders attraktive Form des Sparens für den Ruhestand...
Denn wer sich für eine Entgeltumwandlung entscheidet, kann bis zu vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der deutschen Rentenversicherung von seinem Gehalt - das sind zurzeit 2.520 Euro jährlich - in den Aufbau seiner Betriebsrente investieren. Dieser Teil des Bruttolohns ist von der Steuer und bis Ende 2008 auch von der Sozialversicherung befreit. Der Höchstbetrag kann sogar um einen weiteren steuerfreien Betrag von 1.800 Euro im Jahr aufgestockt werden, dieser ist aber nicht sozialversicherungsfrei.
"Viele Arbeitnehmer und selbst manche Arbeitgeber wissen noch nicht, dass jeder Mitarbeiter seit 2002 einen Rechtsanspruch hat, über seine Firma einen Teil seines Gehalts steuerbegünstigt in eine betriebliche Altersversorgung zu investieren", sagt Dr. Michael Hessling, Vorstand der Allianz Lebensversicherungs-AG (Allianz Leben). "Wenn die Mitarbeiter erst einmal von den Vorteilen der Vorsorge über den Betrieb erfahren haben, ist das Interesse in jeder Firma in aller Regel groß", betont Hessling.
Autor: nnz... ein Engegefühl oder heftiger Druck im Brustkorb, aber auch Luftnot, Übelkeit und Erbrechen. Jährlich sterben rund 170.000 Menschen an den Folgen eines Infarktes. Dabei hätten viele Fälle schon im Vorfeld verhindert werden können. Deshalb weist alljährlich der Weltherztag (30.09.07) auf die Risiken hin und ruft zu einer herzgesunden Lebensweise auf. Bekanntlich senken regelmäßige Bewegung und eine ausgewogene Ernährung die Gefahr eines Infarktes. Wer weiß aber schon, dass unser Motor den essentiellen Mineralstoff Magnesium zum Leben braucht?
In den biochemischen Abläufen hat es einen relaxierenden Einfluss auf die Gefäßmuskelzellen und wirkt damit einer Überlastung des Herzens entgegen. 300 mg Magnesium täglich sind nötig, um alle Funktionen im Organismus aufrechtzuerhalten; doch der Bedarf wird trotz Nahrungsvielfalt meist nicht gedeckt. Hochwertige Präparate aus der Apotheke (z. B. Magnesium-Diasporal 300) sichern die Versorgung zuverlässig. Im Gegensatz zu Brausetabletten, die häufig viele Hilfsstoffe enthalten und sehr süß schmecken, ist das Trinkgranulat auch für sensible Mägen gut verträglich. Einfach in Tee, Wasser oder Saft auflösen. Schon ein Briefchen täglich deckt den empfohlenen Tagesbedarf.
Rechtzeitig den Chef fragen
Nordhausen (nnz/djd/pt). Die betriebliche Altersvorsorge gewinnt für die Absicherung des Lebensstandards im Alter immer mehr an Bedeutung. Die gesetzliche Rente allein - das ist mittlerweile allgemein bekannt - reicht nicht mehr aus. Die Betriebsrente ist eine besonders attraktive Form des Sparens für den Ruhestand...
Denn wer sich für eine Entgeltumwandlung entscheidet, kann bis zu vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der deutschen Rentenversicherung von seinem Gehalt - das sind zurzeit 2.520 Euro jährlich - in den Aufbau seiner Betriebsrente investieren. Dieser Teil des Bruttolohns ist von der Steuer und bis Ende 2008 auch von der Sozialversicherung befreit. Der Höchstbetrag kann sogar um einen weiteren steuerfreien Betrag von 1.800 Euro im Jahr aufgestockt werden, dieser ist aber nicht sozialversicherungsfrei.
"Viele Arbeitnehmer und selbst manche Arbeitgeber wissen noch nicht, dass jeder Mitarbeiter seit 2002 einen Rechtsanspruch hat, über seine Firma einen Teil seines Gehalts steuerbegünstigt in eine betriebliche Altersversorgung zu investieren", sagt Dr. Michael Hessling, Vorstand der Allianz Lebensversicherungs-AG (Allianz Leben). "Wenn die Mitarbeiter erst einmal von den Vorteilen der Vorsorge über den Betrieb erfahren haben, ist das Interesse in jeder Firma in aller Regel groß", betont Hessling.
