nnz-Rückspiegel: Rad und Rat
Donnerstag, 26. Juli 2007, 06:45 Uhr
Nordhausen (nnz). Das Fahrradfahren und die Nobas standen vor einem Jahr im Mittelpunkt des Interesses. Was noch am 26. Juli 2006 los war, das erfahren Sie in Ihrer nnz.
Es geht los
In punkto Ausstattung mit Radwegen gibt es im Landkreis Nordhausen noch erheblichen Nachholebedarf. Doch ein Teil dessen soll realisiert werden. Fachleute sprechen von einem Lückenschluss. Im August wird das Straßenbauamt Nordthüringen mit dem Bau des Rad- und Gehweges zwischen Nordhausen und Niedersachswerfen beginnen. Baustart wird in der Parkallee auf Höhe der Einmündung Beethovenring sein. Mit dem Bau sei dann eine weitere Lücke in der überregionalen Wegeverbindung von der Goldenen Aue und dem Kyffhäuser bis in den Südharz geschaffen, erklärte Inge Klaan, Leiterin des Nordhäuser Stadtplanungsamtes...ausführlich im nnz-Archiv
Pilgerpfade per Rad
Nordhausen war Gastgeber für eine ökumenische Fahrradpilgerfahrt von Niedersachsen, über Thüringen und Sachsen Anhalt unter dem Motto: Zwischen Kloster und KZ. Dazu Anmerkungen von Wolfgang Hartmann. 45 Radler zwischen 13 und 75 Jahren nahmen die Herausforderung an, bei großer Hitze die ersten Etappen zu bewältigen. Als sie am Montag in Nordhausen eintrafen, hatten sie rund 70 km hinter sich, hatten in Limlingerode zu Mittag gespeist und waren über die Hügelketten bis zum Lager Dora gefahren, um schließlich tiefbewegt von dem gerade Gesehenen am Tagesziel im Pfarrhaus Frauenberg zu landen. Dort wurde durch Schrankenlos e.V. für ihr leibliches Wohl gesorgt, und Pfarrer Nickschick begrüßte die Pilger mit einer Andacht in der Frauenbergkirche..ausführlich im nnz-Archiv
Zulieferer entsetzt
Mit der Schließung der Nobas Ende 2007 würde nicht nur eine Traditionsbranche in Nordhausen sterben, es würden nicht nur Arbeitsplätze verloren gehen. Auch die Zulieferer haben dann Probleme. Die Zulieferer und Dienstleister der Günter Papenburg AG im BT HBM/Nobas erzielen einen jählichen Umsatz von 2,06 Millionen Euro. Da seit acht Jahren die Oberbürgermeisterin und der Landrat mit Ihren Gremien kein Industriegebiet anbieten konnten, zählt besonders dieser Verlust des Auftragsvolumens. Gewiss gab es seit dem 02.10.2003 mit der Rahmenvereinbarung zur Standortsicherung Meinungsverschiedenheiten zwischen Belegschaft und Geschäftsleistung, aber es kann nicht sein, das ein Unternehmer unter derartigen Druck keinen weiteren Ausweg sieht, als den Betrieb zu schließen...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzEs geht los
In punkto Ausstattung mit Radwegen gibt es im Landkreis Nordhausen noch erheblichen Nachholebedarf. Doch ein Teil dessen soll realisiert werden. Fachleute sprechen von einem Lückenschluss. Im August wird das Straßenbauamt Nordthüringen mit dem Bau des Rad- und Gehweges zwischen Nordhausen und Niedersachswerfen beginnen. Baustart wird in der Parkallee auf Höhe der Einmündung Beethovenring sein. Mit dem Bau sei dann eine weitere Lücke in der überregionalen Wegeverbindung von der Goldenen Aue und dem Kyffhäuser bis in den Südharz geschaffen, erklärte Inge Klaan, Leiterin des Nordhäuser Stadtplanungsamtes...ausführlich im nnz-Archiv
Pilgerpfade per Rad
Nordhausen war Gastgeber für eine ökumenische Fahrradpilgerfahrt von Niedersachsen, über Thüringen und Sachsen Anhalt unter dem Motto: Zwischen Kloster und KZ. Dazu Anmerkungen von Wolfgang Hartmann. 45 Radler zwischen 13 und 75 Jahren nahmen die Herausforderung an, bei großer Hitze die ersten Etappen zu bewältigen. Als sie am Montag in Nordhausen eintrafen, hatten sie rund 70 km hinter sich, hatten in Limlingerode zu Mittag gespeist und waren über die Hügelketten bis zum Lager Dora gefahren, um schließlich tiefbewegt von dem gerade Gesehenen am Tagesziel im Pfarrhaus Frauenberg zu landen. Dort wurde durch Schrankenlos e.V. für ihr leibliches Wohl gesorgt, und Pfarrer Nickschick begrüßte die Pilger mit einer Andacht in der Frauenbergkirche..ausführlich im nnz-Archiv
Zulieferer entsetzt
Mit der Schließung der Nobas Ende 2007 würde nicht nur eine Traditionsbranche in Nordhausen sterben, es würden nicht nur Arbeitsplätze verloren gehen. Auch die Zulieferer haben dann Probleme. Die Zulieferer und Dienstleister der Günter Papenburg AG im BT HBM/Nobas erzielen einen jählichen Umsatz von 2,06 Millionen Euro. Da seit acht Jahren die Oberbürgermeisterin und der Landrat mit Ihren Gremien kein Industriegebiet anbieten konnten, zählt besonders dieser Verlust des Auftragsvolumens. Gewiss gab es seit dem 02.10.2003 mit der Rahmenvereinbarung zur Standortsicherung Meinungsverschiedenheiten zwischen Belegschaft und Geschäftsleistung, aber es kann nicht sein, das ein Unternehmer unter derartigen Druck keinen weiteren Ausweg sieht, als den Betrieb zu schließen...ausführlich im nnz-Archiv
