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Mittwoch, 25. Juli 2007, 11:12 Uhr
Nordhausen (nnz). Die nnz hatte in den zurückliegenden Wochen mehrfach über die Zukunft der Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen (ARGE) berichtet. Jetzt gibt es ein Statement der ARGE...
Die Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen (ARGE) wird auch über den 31. Dezember dieses Jahres in ihren bisherigen Strukturen bestehen bleiben. Die Träger der ARGE – der Landkreis Nordhausen und die Nordhäuser Agentur für Arbeit - haben jetzt einvernehmlich eine entsprechende Vereinbarung unterschrieben, sagte ARGE-Geschäftsführer Hans-Georg Müller der nnz. Kernstück ist das ausgehandelte Finanzierungsmodell, das seinen Ausgangspunkt unter anderem in dem entsprechenden Beschluss des Kreistages des Landkreises Nordhausen hat.
Für die Hilfebedürftigen im Landkreis Nordhausen gibt es nicht nur die Leistungen wie bisher aus einer Hand, auch die gesamte Palette der arbeitsmarktpolitischen und sozialpolitischen Möglichkeiten wird weiterhin durch das Fallmanagement möglich sein.
Die Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen hat 140 Mitarbeiter. Sie betreuen rund 13.000 Personen und mehr als 6.500 Bedarfsgemeinschaften.
Autor: nnzDie Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen (ARGE) wird auch über den 31. Dezember dieses Jahres in ihren bisherigen Strukturen bestehen bleiben. Die Träger der ARGE – der Landkreis Nordhausen und die Nordhäuser Agentur für Arbeit - haben jetzt einvernehmlich eine entsprechende Vereinbarung unterschrieben, sagte ARGE-Geschäftsführer Hans-Georg Müller der nnz. Kernstück ist das ausgehandelte Finanzierungsmodell, das seinen Ausgangspunkt unter anderem in dem entsprechenden Beschluss des Kreistages des Landkreises Nordhausen hat.
Für die Hilfebedürftigen im Landkreis Nordhausen gibt es nicht nur die Leistungen wie bisher aus einer Hand, auch die gesamte Palette der arbeitsmarktpolitischen und sozialpolitischen Möglichkeiten wird weiterhin durch das Fallmanagement möglich sein.
Die Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen hat 140 Mitarbeiter. Sie betreuen rund 13.000 Personen und mehr als 6.500 Bedarfsgemeinschaften.
