Sakrales im Tresor
Dienstag, 24. Juli 2007, 07:58 Uhr
Nordhausen (nnz). Wo anderenorts Geld und Wertgegenstände weggeschlossen werden, da werden in Nordhausen Ausstellungen präsentiert. In den Tresor der Nordhäuser Stadtinformation können Sie sich am späten Mittwochnachmittag davon überzeugen.
Der zweite ehrenamtliche Beigeordnete Dr. Manfred Schröter (CDU) wird die Ausstellung Sakrale Körper von Cristina Perez aus Argentinien um 17 Uhr eröffnen, Michaele Jakob aus Erfurt hält die Laudatio und Christina Perez selbst wird musizieren. Perez kommt aus Mendoza, der berühmten Weinregion Argentiniens. Die heute 34-jährige absolvierte ein Studium der Bildenden Künste an der Nationalen Universität von Cuyo in Mendoza, und stellt in Uruguay, Chile und Argentinien aus.
2004 folgte sie einer privaten Einladung nach Deutschland, wo sie mit einem Gemälde auf eine Hauswand beauftragt war. Cristina Perez ist auch musikalisch tief mit der Kultur der Andenregion verbunden, sie ergänzt ihre Bilder mit traditionellen Volksliedern. In ihrer Stimme spiegeln sich Freude und Schmerz, emotional und rhythmusreich variiert. Nur von einem mit Tierfell bespannten Tambour (dem Herzschlag der Indios) begleitet, offenbart ihr Gesang die tiefe Spiritualität, aber auch das Leben in einer archaischen Gegend.
Autor: nnzDer zweite ehrenamtliche Beigeordnete Dr. Manfred Schröter (CDU) wird die Ausstellung Sakrale Körper von Cristina Perez aus Argentinien um 17 Uhr eröffnen, Michaele Jakob aus Erfurt hält die Laudatio und Christina Perez selbst wird musizieren. Perez kommt aus Mendoza, der berühmten Weinregion Argentiniens. Die heute 34-jährige absolvierte ein Studium der Bildenden Künste an der Nationalen Universität von Cuyo in Mendoza, und stellt in Uruguay, Chile und Argentinien aus.
2004 folgte sie einer privaten Einladung nach Deutschland, wo sie mit einem Gemälde auf eine Hauswand beauftragt war. Cristina Perez ist auch musikalisch tief mit der Kultur der Andenregion verbunden, sie ergänzt ihre Bilder mit traditionellen Volksliedern. In ihrer Stimme spiegeln sich Freude und Schmerz, emotional und rhythmusreich variiert. Nur von einem mit Tierfell bespannten Tambour (dem Herzschlag der Indios) begleitet, offenbart ihr Gesang die tiefe Spiritualität, aber auch das Leben in einer archaischen Gegend.
