Vor-Ort-Termin in Sophienhof
Donnerstag, 19. Juli 2007, 17:42 Uhr
Nordhausen (nnz). Zu einem Ortstermin hatte der Umweltausschussvorsitzende des Kreistages, Maik Schröter (CDU), heute eingeladen. Hintergrund waren die Zustände in einem Auerwildgehege, auf die Gisela Hartmann aufmerksam gemacht hatte.
Hartmann, Schröter, Brüggemann (v.l.n.r.)
Gemeinsam mit dem Forstamtsleiter Klaus Brüggemann, dem zuständigen Revierförster Klaus Thiemrodt sollte das ehemalige Auerwildgehege und das Umfeld besichtigt werden. Gisela Hartmann, die ebenfalls heute mit anwesend war, hatte durch eine Berichterstattung in den Medien Ende Juni auf dieses Gelände aufmerksam gemacht.
Die Forstfachleute hatten heute somit die Gelegenheit über die Umstände zu informieren, die zur damaligen Kritik geführt hatten. Insbesondere durch die Bodenbeschaffenheit und den großen Bestand an natürlichen Feinden musste der Versuch der Auswilderung von Auerwild im Jahr 2004 aufgegeben werden. Die Tiere wurden daraufhin in den Thüringer Wald gebracht, an einen besser geeigneten Standort.
So konnten heute umfangreich alle Fragen beantwortet werden. Das Gelände war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bereits geräumt. Die Aufräumarbeiten nach dem Sturm Kyrill hatten im Vorfeld natürlich eine höhere Priorität. Auf Schröters Vorschlag wurde auch verabredet, zu den künftigen Beratungen des Umweltausschusses des Kreistages den Forstamtsleiter immer mit einzuladen, der sich für dieses Angebot bedankte.
Als besonders ärgerlich empfanden die Teilnehmer der Runde die Tatsache, dass durch Vandalismus und Diebstahl selbst in solch entlegenen Ecken immer wieder Schandflecken entstehen, die anschließend beseitigt werden müssen.
Das Thema Forst und Sturmschaden wird den Ausschuss in seiner Beratung am 23. August nochmals beschäftigen. Dann wollen sich die Mitglieder an einer Stelle zwischen Rothesütte und Sophienhof treffen, die besonders von dem Sturm Kyrill geschädigt wurde.
Autor: nnzHartmann, Schröter, Brüggemann (v.l.n.r.)
Gemeinsam mit dem Forstamtsleiter Klaus Brüggemann, dem zuständigen Revierförster Klaus Thiemrodt sollte das ehemalige Auerwildgehege und das Umfeld besichtigt werden. Gisela Hartmann, die ebenfalls heute mit anwesend war, hatte durch eine Berichterstattung in den Medien Ende Juni auf dieses Gelände aufmerksam gemacht.
Die Forstfachleute hatten heute somit die Gelegenheit über die Umstände zu informieren, die zur damaligen Kritik geführt hatten. Insbesondere durch die Bodenbeschaffenheit und den großen Bestand an natürlichen Feinden musste der Versuch der Auswilderung von Auerwild im Jahr 2004 aufgegeben werden. Die Tiere wurden daraufhin in den Thüringer Wald gebracht, an einen besser geeigneten Standort.
So konnten heute umfangreich alle Fragen beantwortet werden. Das Gelände war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bereits geräumt. Die Aufräumarbeiten nach dem Sturm Kyrill hatten im Vorfeld natürlich eine höhere Priorität. Auf Schröters Vorschlag wurde auch verabredet, zu den künftigen Beratungen des Umweltausschusses des Kreistages den Forstamtsleiter immer mit einzuladen, der sich für dieses Angebot bedankte.
Als besonders ärgerlich empfanden die Teilnehmer der Runde die Tatsache, dass durch Vandalismus und Diebstahl selbst in solch entlegenen Ecken immer wieder Schandflecken entstehen, die anschließend beseitigt werden müssen.
Das Thema Forst und Sturmschaden wird den Ausschuss in seiner Beratung am 23. August nochmals beschäftigen. Dann wollen sich die Mitglieder an einer Stelle zwischen Rothesütte und Sophienhof treffen, die besonders von dem Sturm Kyrill geschädigt wurde.

