nnz-Leser mögens kurz
Dienstag, 19. Februar 2002, 09:40 Uhr
Nordhausen (nnz). Die Ergebnisse der jüngsten nnz-Umfrage liegen vor. Diese Umfrage führte die nnz auf Bitte der Nordhäuser Stadtverwaltung durch. Dazu und zur aktuellen Umfrage einige Bemerkungen.
Im Auftrag der Stadtverwaltung Nordhausen sollten sich die nnz-Leser für einen neuen Namen für das jetzige Bürgeramt entscheiden. Vier Vorschläge kamen dazu aus der Stadtverwaltung: Bürgerinformationsservice, Bürgerservice, Stadtinformationszentrum und Bürgerbüro. Die nnz-Redaktion steuerte den Vorschlag Nordhäuser Infopoint bei.
Dieser Vorschlag ging letztlich als Sieger hervor. Deutlich sichtbar wird, dass lange Wortkonstruktionen, wie sie mitunter für eine Verwaltung charakteristisch sind, keine Chance für das Votum der Bürger haben. Nehmen wir den nnz-Vorschlag mal heraus, dann ist folgend Tendenz sichtbar: Je kürzer das Wort, desto höher der Sympathiewert. Ob die Nordhäuser Stadtverwaltung in ihrer weiteren Namensfindung auf das Abstimmungsverhalten der nnz-Leser eingehen wird, bleibt abzuwarten.
In der aktuellen Umfrage haben wir das Thema Bundestagswahlen aufgegriffen. Wie bereits mehrfach angedeutet, wird dieses Thema bis zum September alle drei Monate in die nnz-Umfrage einfließen. Über das Ergebnis der November-Umfrage können Sie sich HIER informieren. Zu allen anderen Umfragen gibt es die Auswertungen mit einem Klick in das Umfragekästchen. In der jetzigen Umfrage wurde auf die Nennung der Schillpartei verzichtet, da bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht klar ist, ob die Partei zu den Bundestagswahlen antreten wird. Dafür wurde Andere aufgenommen. Die Ergebnisse dieser Unfrage erhalten Sie in einer Woche.
Autor: nnzIm Auftrag der Stadtverwaltung Nordhausen sollten sich die nnz-Leser für einen neuen Namen für das jetzige Bürgeramt entscheiden. Vier Vorschläge kamen dazu aus der Stadtverwaltung: Bürgerinformationsservice, Bürgerservice, Stadtinformationszentrum und Bürgerbüro. Die nnz-Redaktion steuerte den Vorschlag Nordhäuser Infopoint bei.
Dieser Vorschlag ging letztlich als Sieger hervor. Deutlich sichtbar wird, dass lange Wortkonstruktionen, wie sie mitunter für eine Verwaltung charakteristisch sind, keine Chance für das Votum der Bürger haben. Nehmen wir den nnz-Vorschlag mal heraus, dann ist folgend Tendenz sichtbar: Je kürzer das Wort, desto höher der Sympathiewert. Ob die Nordhäuser Stadtverwaltung in ihrer weiteren Namensfindung auf das Abstimmungsverhalten der nnz-Leser eingehen wird, bleibt abzuwarten.
In der aktuellen Umfrage haben wir das Thema Bundestagswahlen aufgegriffen. Wie bereits mehrfach angedeutet, wird dieses Thema bis zum September alle drei Monate in die nnz-Umfrage einfließen. Über das Ergebnis der November-Umfrage können Sie sich HIER informieren. Zu allen anderen Umfragen gibt es die Auswertungen mit einem Klick in das Umfragekästchen. In der jetzigen Umfrage wurde auf die Nennung der Schillpartei verzichtet, da bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht klar ist, ob die Partei zu den Bundestagswahlen antreten wird. Dafür wurde Andere aufgenommen. Die Ergebnisse dieser Unfrage erhalten Sie in einer Woche.
