nnz-Forum: Unterstützung geht weiter
Montag, 16. Juli 2007, 13:24 Uhr
Nordhausen (nnz). Die nnz hatte in der vergangenen Woche ausführlich über den Kampf der Bike-Systems-Mitarbeiter berichtet. Auch über ein Ultimatum seites der Geschäftsleitung. Dazu ein Statement der Links-Partei.
Die Gegenwehr der Belegschaft gegen die Schließung des Unternehmens, insbesondere gegen die Art und Weise wie das Unternehmen und damit die Beschäftigten abgewickelt werden sollen, und die große Sympathie die dieser Arbeitskampf in der Stadt Nordhausen gegenwärtig erfährt will die Geschäftsführung ersticken. Auch die geschlossene Front der Belegschaft versucht die Geschäftsführung aufzuspalten, indem jeder einzelnen Arbeitnehmerin und jedem einzelnen Arbeitsnehmer schriftlich erklärt wird, dass die, ...die sich bisher an der Aktion auf dem Betriebsgelände beteiligt haben, bereits strafbar gemacht haben.
Werner Buse, Landtagsabgeordneter der Linkspartei war heute Vormittag vor Ort und erkundigte sich beim Betriebrat und den Beschäftigten über die aktuelle Lage ihres Arbeitskampfes. Dabei verurteilte er das Gebaren der Geschäftsführung in Person von Frederick Müller aufs schärfste. Statt den Kolleginnen und Kollegen zu drohen, sollte die Geschäftsführung stattdessen mit den Betroffen um Lösungen und den Erhalt der Arbeitsplätze ringen.
Auf dem Landesparteitag der Partei, DIE LINKE, fand der Arbeitskampf der Beschäftigten der Bike Systems GmbH zustimmenden Wiederhall. Die Delegierten und Gäste erklärten sich mit der Belegschaft im Rahmen einer Unterschriftenaktion solidarisch. Unter ihnen auch der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag, Gregor Gysi, der neugewählte Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE, Knut Korschewsky, sowie das Mitglied des Parteivorstandes der LINKEN und Mitglied der Bundestagsfraktion, Bodo Ramelow.
Heute Nachmittag um 16.00 Uhr werden die Unterschriftenlisten der Belegschaft auf dem Werksgelände durch Landes- und Kommunalpolitiker übergeben.
Die Gegenwehr der Belegschaft gegen die Schließung des Unternehmens, insbesondere gegen die Art und Weise wie das Unternehmen und damit die Beschäftigten abgewickelt werden sollen, und die große Sympathie die dieser Arbeitskampf in der Stadt Nordhausen gegenwärtig erfährt will die Geschäftsführung ersticken. Auch die geschlossene Front der Belegschaft versucht die Geschäftsführung aufzuspalten, indem jeder einzelnen Arbeitnehmerin und jedem einzelnen Arbeitsnehmer schriftlich erklärt wird, dass die, ...die sich bisher an der Aktion auf dem Betriebsgelände beteiligt haben, bereits strafbar gemacht haben.
Werner Buse, Landtagsabgeordneter der Linkspartei war heute Vormittag vor Ort und erkundigte sich beim Betriebrat und den Beschäftigten über die aktuelle Lage ihres Arbeitskampfes. Dabei verurteilte er das Gebaren der Geschäftsführung in Person von Frederick Müller aufs schärfste. Statt den Kolleginnen und Kollegen zu drohen, sollte die Geschäftsführung stattdessen mit den Betroffen um Lösungen und den Erhalt der Arbeitsplätze ringen.
Auf dem Landesparteitag der Partei, DIE LINKE, fand der Arbeitskampf der Beschäftigten der Bike Systems GmbH zustimmenden Wiederhall. Die Delegierten und Gäste erklärten sich mit der Belegschaft im Rahmen einer Unterschriftenaktion solidarisch. Unter ihnen auch der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag, Gregor Gysi, der neugewählte Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE, Knut Korschewsky, sowie das Mitglied des Parteivorstandes der LINKEN und Mitglied der Bundestagsfraktion, Bodo Ramelow.
Heute Nachmittag um 16.00 Uhr werden die Unterschriftenlisten der Belegschaft auf dem Werksgelände durch Landes- und Kommunalpolitiker übergeben.
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: nnzDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
