Kontrollen durchgeführt
Freitag, 13. Juli 2007, 15:06 Uhr
Nordhausen (nnz). Am Anfang der Woche hatte das kreisliche Veterinäramt das Risikogebiet bezüglich der Vogelgrippe auch auf die Ortschaften Bielen, Sundhausen und die Nordhäuser Kiesteiche ausgedehnt. Jetzt wurde kontrolliert und die nnz kennt die Ergebnisse.
In Bielen und Sundhausen gilt daher auch seit Montag eine Stallpflicht. Momentan gibt es aber in unserem Stadtgebiet keine Funde von infizierten Vögeln, sagte Nordhausens Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD).
Um aber ganz sicher zu gehen, führen die Beamten der Berufsfeuerwehr regelmäßig gemeinsam mit den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Nordhausen-Mitte, Bielen und Sundhausen an den Bielener und Sundhäuser Kiesgewässern vorbeugende Kontrollen durch, sagte der Bürgermeister. Die Stadt Nordhausen rief dennoch erneut dazu auf, dass man das Füttern oder das Berühren von wilden Vögeln unterlassen sollte. Wer einen toten Vogel findet, der sollte sich unbedingt direkt bei der Leitstelle des Landratsamtes über die Telefon-Nummer (03631) 89 380 bzw. in Nordhausen bei der Berufsfeuerwehr über die Nummer (03631) 61900 melden.
Die Nordhäuser Berufsfeuerwehr ist mit der Bergung der Tierkörper im Stadtgebiet Nordhausen inklusive der eingemeindeten Ortschaften verantwortlich und im Übrigen ist das Abholen der toten Wildvögel durch die Berufsfeuerwehr auch kostenfrei , stellte Bürgermeister Jendricke klar. Sollte man tote Tiere finden, werden diese dann entsorgt und zur weiteren Untersuchung zum Landkreis gebracht.
Sollte das Wetter nun am Wochenende wirklich mal wieder zum Baden einladen, kann also jeder beruhigt auch ans Strandbad an die Nordhäuser Kiesteiche fahren.
Autor: nnzIn Bielen und Sundhausen gilt daher auch seit Montag eine Stallpflicht. Momentan gibt es aber in unserem Stadtgebiet keine Funde von infizierten Vögeln, sagte Nordhausens Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD).
Um aber ganz sicher zu gehen, führen die Beamten der Berufsfeuerwehr regelmäßig gemeinsam mit den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Nordhausen-Mitte, Bielen und Sundhausen an den Bielener und Sundhäuser Kiesgewässern vorbeugende Kontrollen durch, sagte der Bürgermeister. Die Stadt Nordhausen rief dennoch erneut dazu auf, dass man das Füttern oder das Berühren von wilden Vögeln unterlassen sollte. Wer einen toten Vogel findet, der sollte sich unbedingt direkt bei der Leitstelle des Landratsamtes über die Telefon-Nummer (03631) 89 380 bzw. in Nordhausen bei der Berufsfeuerwehr über die Nummer (03631) 61900 melden.
Die Nordhäuser Berufsfeuerwehr ist mit der Bergung der Tierkörper im Stadtgebiet Nordhausen inklusive der eingemeindeten Ortschaften verantwortlich und im Übrigen ist das Abholen der toten Wildvögel durch die Berufsfeuerwehr auch kostenfrei , stellte Bürgermeister Jendricke klar. Sollte man tote Tiere finden, werden diese dann entsorgt und zur weiteren Untersuchung zum Landkreis gebracht.
Sollte das Wetter nun am Wochenende wirklich mal wieder zum Baden einladen, kann also jeder beruhigt auch ans Strandbad an die Nordhäuser Kiesteiche fahren.

