Grund besuchte Demonstranten
Donnerstag, 12. Juli 2007, 16:07 Uhr
Nordhausen (nnz). Der Bundestagsabgeordnete Manfred Grund verschaffte sich heute einen Überblick zur Lage bei Bike Systems. Er suchte das Gespräch mit Betriebsrat und Gewerkschaft. Er war nicht der Einzige, der sich heute mit der Belegschaft solidarisch zeigte.
Nach einem Gespräch mit der Betriebsratsvorsitzenden, Heidrun Kirchner, Martin Fischer vom DGB und dem Anwalt der Belegschaft suchte er auch das Gespräch mit den betroffenen Mitarbeitern. Grund, der über ausgezeichnete internationale Kontakte verfügt, insbesondere in den asiatischen Wirtschaftsraum, sagte im Anschluss: " Das größte Kapital des Unternehmens sind die gut ausgebildeten Mitarbeiter und die jahrzehntelange Erfahrung im Fahrradbau. Diese Potenziale muss man nutzen um nach Auswegen aus der Misere zu finden."
Manfred Grund war auch erfreut über das ehrliche Engagement, mit dem die Mitarbeiter für den Standort und ihre Arbeitsplätze eintreten. Er ermutigte die Belegschaft in ihren Bemühungen nicht nachzulassen und sagte seine Unterstützung zu. Am Rande des heutigen Termins konnte man auch einige Mitglieder des Kreistages quer durch die politischen Lager antreffen, die ihre Solidarität mit den Mitarbeitern durch ihren Besuch vor Ort deutlich zeigten.
Grund meinte abschließend, dass diese 130 Arbeitsplätze nur die halbe Wahrheit sind, denn im Dienstleistungs- und Zulieferbereich seien eine Menge anderer Jobs ebenfalls von der geplanten Betriebsschließung betroffen. Das kann man nach seiner Auffassung nicht einfach so hinnehmen.
Autor: nnzNach einem Gespräch mit der Betriebsratsvorsitzenden, Heidrun Kirchner, Martin Fischer vom DGB und dem Anwalt der Belegschaft suchte er auch das Gespräch mit den betroffenen Mitarbeitern. Grund, der über ausgezeichnete internationale Kontakte verfügt, insbesondere in den asiatischen Wirtschaftsraum, sagte im Anschluss: " Das größte Kapital des Unternehmens sind die gut ausgebildeten Mitarbeiter und die jahrzehntelange Erfahrung im Fahrradbau. Diese Potenziale muss man nutzen um nach Auswegen aus der Misere zu finden."
Manfred Grund war auch erfreut über das ehrliche Engagement, mit dem die Mitarbeiter für den Standort und ihre Arbeitsplätze eintreten. Er ermutigte die Belegschaft in ihren Bemühungen nicht nachzulassen und sagte seine Unterstützung zu. Am Rande des heutigen Termins konnte man auch einige Mitglieder des Kreistages quer durch die politischen Lager antreffen, die ihre Solidarität mit den Mitarbeitern durch ihren Besuch vor Ort deutlich zeigten.
Grund meinte abschließend, dass diese 130 Arbeitsplätze nur die halbe Wahrheit sind, denn im Dienstleistungs- und Zulieferbereich seien eine Menge anderer Jobs ebenfalls von der geplanten Betriebsschließung betroffen. Das kann man nach seiner Auffassung nicht einfach so hinnehmen.
